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Alle Blogartikel

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Erfahrungsbericht Teil 3: Bauherr 2021/22 vs. Bauherrin 2023/24!

Toni und Julia haben bereits über ihre unterschiedlichen Erfahrungen als Bauleute in den Bereichen Planung und Finanzierung berichtet. Heute liegt der Fokus auf dem Baubeginn und den hierfür vorbereitenden Maßnahmen.

Tonis Bauvorhaben startete 2021 als eines der ersten im Rahmen des genehmigten Bebauungsplanes. Zunächst mussten die öffentlichen Erschließungssarbeiten fertig gestellt werden. Darunter fällt üblicherweise die verkehrsmäßige Erschließung rund um den Straßenbau, die Straßenbeleuchtung und die Gehwege. Diese Arbeiten, die von den Städten und Gemeinden beauftragt werden, nehmen in der Regel viel Zeit in Anspruch. Parallel musste auch noch die technische Erschließung erfolgen. Hiermit ist die Anbindung des Grundstücks an alle Versorgungsnetzwerke gemeint (z.B. Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Internet, Telefonie und ggf. Kabelfernsehen). Auch die weiteren vorbereitenden Maßnahmen wie das Bodengutachten und die Vermessung des Grundstücks waren zeitlich noch einzubinden. Letztlich vergingen daher von der Genehmigung des Bauantrages bis zum tatsächlichen Baubeginn einige Monate und der offizielle Spatenstich erfolgte erst Mitte September 2021. Die Rohbauarbeiten (Bodenplatte und Keller) zogen sich bis weit in den Herbst, die Holzsystemteile für den Wandaufbau wurden im Spätherbst angeliefert und das Dach wurde im Dezember aufgeschlagen. Insofern mussten die einzelnen Handwerksfirmen teilweise mit jahreszeitbedingten mäßigen Wetterbedingungen klarkommen. Hinzu kamen Lieferengpässe und personelle Ausfälle, die durch die Corona-Pandemie hervorgerufen wurden.

Julia konnte in diesem Jahr auf die bereits eingeholten Erfahrungen der umliegenden Bauleute zurückgreifen. Vermessungstechniker und Bodengutachter kannten das Gebiet bereits, die Gemeinde war mit der Erschließung vollständig fertig, die Lage und Zuführung von Strom- und Wasserleitungen war eingezeichnet und klar geregelt. Auch durch die Zusammenarbeit mit einem Bauträger wurden die vorbereitenden Maßnahmen sehr zügig vergeben, koordiniert und durchgeführt. An dieser Stelle ist auch positiv hervorzuheben, dass die Kostenkalkulation für die sogenannten Baunebenkosten nahezu passgenau waren, so dass hier keine unangenehmen Überraschungen drohten. Und so dauerte es kaum mehr als zwei Monate von der Baugenehmigung bis zur Herstellung der Bodenplatte im August 2023.

Das gemeinsame Fazit der beiden Bauleute: Es ist unbedingt ein zeitlicher Puffer einzuplanen, wenn das Baugebiet noch nicht erschlossen ist. Es empfiehlt sich hier in den Austausch mit der jeweiligen Kommune zu gehen und so auf dem Laufenden zu bleiben. Sofern es möglich ist, sollte man zudem auf die Erfahrungen von umliegenden Bauleuten zurückgreifen. Diese geben hilfreiche Tipps und haben wertvolle Referenzwerte. Zwingend durchzuführende Maßnahmen, wie Bodengutachten und Vermessung des Grundstücks, sind auch finanziell in den Baunebenkosten zu kalkulieren. Das gleiche gilt für die Themen Baustrom und Wasser. Sofern man es beeinflussen kann, ist natürlich der Beginn der Sommerzeit die bestmögliche Bauphase für Erdaushub und Rohbau inklusive der Dacheindeckung. Aber auch hier hat das Wetter manchmal ganz eigene Pläne!

Und noch ein kleiner Ausblick am Ende: Ganz spannend ist derzeit die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zu § 13 b Baugesetzbuch. Hier ist die Überplanung von Freiflächen am Ortsrand im beschleunigten Verfahren, d.h. ohne Umweltprüfung, geregelt. Mit dem aktuellen Urteil wird die  Vereinbarkeit von § 13 b BauGB mit Europarecht verneint. Für viele Bauleute, die derzeit auf die Genehmigung von eben solchen Bebauungsplänen warten, heißt das jetzt erst einmal Stillstand. Fraglich ist auch, wie bereits abgeschlossene Verfahren nach § 13 b BauGB geheilt werden können. Wir bleiben an dem Thema dran und werden berichten.

Starke Herzen, starke Taten – wie Inklusion im Sport funktioniert!

Am Samstag, den 01.07.2023, schnürten Julia und Toni Mühlfeld die Fußballschuhe. Fußballtraining mit den Incredibles der TG Jahn Trösel stand auf der Tagesordnung. Es handelt sich dabei um eine inklusive Fußballmannschaft für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Spaß am Fußball haben. Bereits 2022 hatten wir erstmalig Kontakt mit der inklusiven Fußballmannschaft. Damals spendeten wir für einen neuen Satz Poloshirts für das komplette Team. Die Verbindung, die ab dem ersten Kennenlernen sehr herzlich war, hielt und so wurden wir zum Training und gemeinsamen Sommerfest der Incredibles eingeladen.

Was wir dort erleben durften? 27 Spielerinnen und Spieler sowie 3 Betreuer, die sich 90 Minuten dem Fußball widmeten und dabei unglaublich viel Spaß hatten. Aufwärmen im Mittelkreis, Technikübungen, Trinkpause und natürlich das Abschlussspiel. Viel Gelächter, aber auch konzentriertes Dribbeln war angesagt. Und am Ende? Gab es keine Verlierer, sondern nur Gewinner – man klatschte sich ab und freute sich auf die bereits duftenden Grillspezialitäten.

Aber warum schreiben wir jetzt diesen Blogartikel? Weil wir zu 100% überzeugt sind, dass hier Großartiges geleistet wird und weil wir dafür gerne Werbung machen möchten. Denn unsere Region lebt von starken Herzen und starken Taten! Trainiert wird jeden Samstag um 15.30 Uhr (außer es finden Turniere o.ä. statt). Man kann 2 bis 3 Mal schnuppern und muss dann Vereinsmitglied bei der TG Jahn Trösel werden. Alle sind Willkommen und werden von 3 tollen Trainern und 2 Tandem Young Coaches betreut. Und natürlich darf auch neben dem Platz finanziell oder mit ehrenamtlicher Zeit unterstützt werden!

Für Mühlfeld Immobilien steht fest: Diese Partnerschaft ist ein Gewinn für beide Seiten und auch die Fußballschuhe kommen erstmal nicht in den Keller :)!

 

 

Im wahrsten Sinne des Wortes „INCREDIBLE“

Samstag Abend, 14.01.2023, 17 Uhr. Julia und Toni Mühlfeld betreten den oberen Saal im Gasthaus zum Goldenen Bock in Ober-Abtsteinach. Es herrscht ein wildes Treiben, überall Gelächter und freudestrahlende Gesichter. Man fühlt sich direkt Teil einer großen Familie. So in etwa war der erste Eindruck der Jahresfeier der Incredibles der TG Jahn Trösel und unser Team durfte an diesem Abend eine Geldspende von 2.500 € übergeben.

Die Idee der Incredibles? Fußball für alle! Unter dem Motto „Fußball inklusiv und ohne Druck“ organisiert das Team um Trainer Marco Ginader ein Fußballerlebnis für Kinder mit und ohne Handicap. Mühlfeld Immobilien wurde auf die Incredibles dank eines Zeitungsartikels in der Odenwälder Zeitung und einem privaten Kontakt zu einem der Spieler aufmerksam. Das Konzept der inklusiven Mannschaft hat das gesamte Team sofort überzeugt. „Inklusion haben meine Schwester und ich durch unser freiwilliges soziales Jahr intensiv mitgestalten dürfen und uns liegt das Thema auch viele Jahre danach noch sehr am Herzen“, so Toni Mühlfeld.  Und auch die Verbundenheit zu unserer Heimat spielt eine große Rolle. „Als regionaler Familienbetrieb sind wir schon jahrzehntelang persönlich im Ehrenamt, aber auch in Form von Geld- bzw. Sachspenden dabei, förderungswürdige Projekte zu unterstützen“, berichtet Helge Mühlfeld.

Mühlfeld Immobilien freut sich daher sehr, in diesem Jahr ein unglaubliches Team zu unterstützen. Und dank des sehr wertschätzenden Kennenlernens ist eines auch gewiss: Mühlfeld Immobilien und die Incredibles bleiben in Kontakt. Das erste gemeinsame Training ist bereits in Planung und die Fußballschuhe sind bei Mühlfeld Immobilien so gut wie geschnürt.

Foto: Ernst Lotz

Auf leisen Reifen: Auch der Standort Weinheim nun mit E!

Wenn Sie uns künftig bei unseren Terminfahrten kaum hören, dann hat das einen ganz einfachen Grund. Seit Mitte Januar ist fast der komplette Fuhrpark von Mühlfeld Immobilien elektrifiziert. Bereits vor einem Jahr stellte die Geschäftsstelle Grasellenbach auf einen E-Corsa um und nun ist der Standort Weinheim an der Reihe. Unsere Motivation ist eine klimaschonende Fortbewegung und wir setzen dabei ganz bewusst auf Kleinwagen. Zum einen möchten wir das Klischee der „pompösen Maklerautos“ widerlegen 🙂 Zum anderen hat sich aus unserer Sicht in den letzten Jahrzehnten das Verhältnis „Personenanzahl in Fahrzeugen“ zur „Fahrzeuggröße“ nicht wirklich rational entwickelt. Denn mal Hand aufs Herz – oft ist man doch alleine oder maximal mit zwei Personen unterwegs. Braucht es da für Kurzfahrten wirklich übergroße Autos? Wir meinen eher nicht und Parkprobleme in städtischen Bereichen sind damit auch passé.

Unser eleganter „Flitzer“ in weiß-schwarz wird mit Solarstrom aus einer 9 kWp Photovoltaikanlage geladen. Dies geschieht am neuen Wohnsitz des Mitgeschäftsführers Toni Mühlfeld. Mit vollem Akku und dem Gefühl, etwas Richtiges zu tun, geht es dann regelmäßig zum Standort Weinheim oder zu Terminen in der Region. Wir freuen uns schon darauf, auch bei Ihnen ganz bodenständig und leise vorfahren zu dürfen. Bis dahin hoffen wir auf viel Sonne von oben.

Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar 2022

Der Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar 2022 liefert auf 38 Seiten fundierte Informationen zum Wirtschaftsstandort Metropolregion Rhein-Neckar. Büro- und Einzelhandelsmarkt werden in ihm ebenso beleuchtet wie die in der Metropolregion vorhandenen Gewerbe- und Industrieflächen. In Zusammenarbeit mit bulwiengesa stellt der Bericht den Investmentmarkt der Rhein-Neckar-Region vor. Das diesjährige Schwerpunktthema zeigt die aktuellen Entwicklungen im Bereich Life Sciences. Diese unterstützt die Metropolregion Rhein-Neckar mit ihrem Engagement innerhalb der „Gesundheitsregion Rhein-Neckar“ sowie durch ihre Mitarbeit an der „Heidelberg Mannheim Health and Life Sciences Alliance“.

Der Bericht steht Ihnen auf der  Homepage kostenlos zur Verfügung: www.m-r-n.com/immobilienmarktbericht.

Strom an: Mühlfeld Immobilien steigt um!

Auch wir sind dabei, unsere Firmenfahrzeuge auf Batterieantrieb umzustellen. So ist zum Beispiel die Geschäftsstelle in Grasellenbach seit wenigen Wochen mit einem Elektro-Corsa unterwegs. Dieser wird mit 100 Prozent Ökostrom angetrieben. In den kommenden Jahren soll hier sogar eine neue Auf-Dach-Photovoltaikanlage dafür sorgen, dass der Antriebsstrom komplett klimaneutral erzeugt und das öffentliche Stromnetz entsprechend entlastet wird.

Für uns ist diese Entscheidung nur logisch, denn die Vorteile von elektrischen Fortbewegungsmitteln liegen klar auf der Hand. So sind die Gesamtkosten der Mobilität im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen geringer. Dies hängt natürlich mit umfangreichen staatlichen Förderungen zusammen und gilt vor allem dann, wenn der Strom selbst produziert wird. Zudem ist auch die Wartung aufgrund der geringeren Komplexität der Motoren günstiger. Hinzu kommt, dass Elektrofahrzeuge keine übelriechenden und klimaschädlichen Abgase ausstoßen und der Verkehrslärm deutlich abnimmt.

Natürlich sind uns auch die Nachteile bekannt. Denn keine Technologie ist nur gut. Wir sind aber davon überzeugt, dass mit der Weiterentwicklung dieser Antriebsform die Nachteile mehr und mehr abgebaut werden. Und so werden Elektrofahrzeuge in ein paar Jahren wohl größere Reichweiten haben, die Ladeinfrastruktur und die Ladezeit werden verbessert sein und die Batterieherstellung wird umwelt- und sozialverträglicher erfolgen. Wir können gespannt sein und starten bis dahin ganz leise durch.