Aktuelle Informationen und spannende Neuigkeiten von Mühlfeld Immobilien

logo-white

Alle Blogartikel

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Mühlfeld Immobilien: Wie gelingt der Generationensprung?

Warum verläuft manche Zusammenarbeit harmonisch mit Erfolg und warum enden andere Versuche im Gegenteil? Diese Frage, etwas entfernt von immobilienwirtschaftlichen Themen, beschäftigt uns bei Mühlfeld Immobilien fortlaufend. Die Antwort entscheidet darüber, ob Vorhaben gelingen oder nicht.

Seit 2014 arbeiten hier nun zwei Generationen zusammen. Zuvor war Helge Jahrzehnte alleine auf sich gestellt und konnte somit auch alles selbständig entscheiden. Mit Toni kam die nächste Generation und damit neue Ansichten und Ideen in das Unternehmen. Grundsätzlich bringt solch eine Situation ein hohes Konfliktpotential mit sich. Immerhin gibt der eine ein Stück weit etwas aus der Hand, was er eigenständig aufgebaut hat und der andere muss, trotz der beabsichtigten Unternehmensentwicklung, das Bisherige würdigen und einbeziehen. Man könnte es als Prozess des Loslassens und behutsamen Annehmens beschreiben. Dabei ist es ist nicht so, dass dies bei uns immer reibungslos verlief. Nein, auch heute kommt es noch zu heftigen Debatten. Entscheidend aber, dass es dennoch gelingt, erfolgreich zu sein, ist die Verständigung auf ein leitendes Motiv: Selbstbeherrschtheit im Austeilen, Gelassenheit im Ertragen und die Verständigung auf das Gemeinsame.

Was für uns im Kleinen von wichtiger Bedeutung ist, wünschen wir uns manchmal auch übertragen auf größere Maßstäbe: für Ehepaare, Familien oder ganze Gesellschaften. Dabei geht es wirklich nicht darum, Recht zu haben, sondern viel wichtiger um das Vorankommen im Allgemeinen.

Ein kleines Wunder: Nachwuchs bei Mühlfeld Immobilien!

Derzeit steht bei Mühlfelds etwas Kleines ganz groß im Mittelpunkt. Vor wenigen Wochen ist unsere Tochter Martha auf die Welt gekommen. Uns geht es allen sehr gut und wir genießen die erste Zeit des Kennenlernens intensiv. Auch die große Schwester Tilda ist ganz fasziniert. Sie sehen, bei uns ist Frauenpower angesagt und mit einem Augenzwinkern könnte man sagen, dass wir später über eine Frauenquote nicht nachdenken müssen. Die dritte Generation bei Mühlfeld Immobilien steht also in den Startlöchern.

Wir sagen schon einmal vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche und bauen auf Ihr Verständnis, wenn es wegen kurzer Nächte vorübergehend mal ein klein wenig länger dauert.

Geteiltes Glück bei Mühlfeld Immobilien: Spendenaktion!

Im Jahr 2020 haben die individuellen Zukunftssorgen vieler Menschen zugenommen. Nicht auszuschließen und teilweise auch nachvollziehbar, dass dadurch die Spendenbereitschaft zurückgegangen ist. Als mittelständiges Unternehmen ist es uns daher in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, bedürftige Einrichtungen zu unterstützen. Denn im privaten Wohnimmobilienbereich sind wir glücklicherweise bis jetzt von größeren Auswirkungen der Pandemie verschont geblieben. Dieses Glück möchten wir teilen.

Bei der schwierigen Auswahl ist uns vor allem ein regionaler und persönlicher Bezug wichtig. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Hospizdienst Odenwald, den Kindergarten in Wahlen und die Behindertenhilfe in Fürth. Die Empfänger erhielten von uns je 500,- €.

Wir meinen, dass wir dadurch ein möglichst breites Spektrum abgedeckt haben und hoffen, dass wir überall einen kleinen Verbesserungsbeitrag leisten konnten. Soweit Sie auch eine dieser Einrichtungen unterstützen möchten, stellen wir gerne einen persönlichen Kontakt her.

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2021.

Virtuelles Homestaging wird anhand von einem schönen Interieurbild gezeigt.

Virtuelles Homestaging: Immobilien optimal in Szene setzen

Virtuelles Homestaging kann einen wichtigen Beitrag bei der Immobilienvermittlung leisten. Denn der erste Eindruck einer Immobilie entsteht heute häufig nicht mehr bei der Besichtigung, sondern bereits online. Professionelle Fotos, Videos, virtuelle Rundgänge und eine ansprechende Präsentation entscheiden darüber, ob ein Interessent sich näher mit einem Objekt beschäftigt.

Beim klassischen Home Staging wird eine Immobilie mit Möbeln, Dekoration und abgestimmter Einrichtung für die Vermarktung vorbereitet. Besonders bei leerstehenden Immobilien kann das hilfreich sein, denn nicht jedem Interessenten fällt es leicht, sich anhand leerer Räume vorzustellen, wie das zukünftige Zuhause einmal aussehen könnte.

Virtuelles Homestaging arbeitet dazu im Gegensatz mit der digitalen Inszenierung von Innenräumen.

Vom klassischen zum virtuellen Homestaging

Auch wir von Mühlfeld Immobilien haben in unserer langjährigen Tätigkeit bereits mit verschiedenen Homestaging-Unternehmen zusammengearbeitet. Dabei wurden Immobilien direkt vor Ort eingerichtet und für die Vermarktung entsprechend gestaltet.

Diese Form des Home Stagings kann sehr wirkungsvoll sein, bringt allerdings auch einen gewissen organisatorischen und finanziellen Aufwand mit sich. Möbel müssen ausgewählt, transportiert, aufgebaut und später wieder abgeholt werden. Gerade wenn nur einzelne Räume gestaltet werden sollen, stellt sich deshalb die Frage, ob dieser Aufwand tatsächlich notwendig ist.

Virtuelles Homestaging bietet hier eine interessante Alternative.

Ein Foto eines leeren oder wenig zeitgemäß eingerichteten Raumes kann digital mit einer passenden Einrichtung versehen werden. So lässt sich beispielsweise zeigen, wie ein Wohnzimmer mit einer modernen Möblierung wirken könnte oder wie sich ein Schlafzimmer sinnvoll einrichten lässt.

Die Immobilie selbst verändert sich dabei selbstverständlich nicht. Es geht vielmehr darum, das vorhandene Potenzial sichtbar zu machen.

Schnell, flexibel und zeitgemäß

Mühlfeld Immobilien setzt bereits seit mehreren Jahren auf virtuelles Homestaging und arbeitet hierfür mit einem festen, zuverlässigen Dienstleister zusammen. Die Technik hat sich in dieser Zeit enorm weiterentwickelt – und genau diese Entwicklung beobachten wir mit großem Interesse.

Ganz neu können wir inzwischen sogar über eine eigene App einzelne Räume selbst digital gestalten. Das macht uns bei der Vermarktung noch schneller und flexibler.

Nicht jedes Objekt benötigt ein umfassendes digitales Staging. Manchmal reicht es aus, einen einzelnen leeren Raum einzurichten oder einem Zimmer durch eine andere Möblierung eine bessere Vorstellung von seinen Möglichkeiten zu geben. Mit der neuen technischen Lösung können wir hier sehr individuell reagieren.

Das spart Zeit und ermöglicht es uns, die Präsentation einer Immobilie noch gezielter auf das jeweilige Objekt abzustimmen.

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz?

Auch beim virtuellen Homestaging hält die künstliche Intelligenz zunehmend Einzug. Bilder können immer schneller und realistischer bearbeitet werden, Einrichtungsstile lassen sich gezielt verändern und verschiedene Wohnkonzepte können mit wenigen Schritten ausprobiert werden.

Wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Im Gegenteil: Die Möglichkeiten werden in den kommenden Jahren vermutlich noch deutlich größer werden.

Für uns bedeutet das: Man muss mit der Zeit gehen und am Ball bleiben.

Wir sind offen für neue Technologien und möchten die Möglichkeiten der KI dort nutzen, wo sie einen echten Mehrwert für die Immobilienvermarktung schaffen. Gleichzeitig hinterfragen wir regelmäßig, welche Entwicklungen tatsächlich sinnvoll sind.

Denn nur weil technisch etwas möglich ist, muss es noch lange nicht für jedes Objekt die beste Lösung sein.

Homestaging mit Augenmaß

Genau hier liegt für uns der entscheidende Punkt.

Virtuelles Homestaging soll einen Interessenten inspirieren und ihm helfen, sich einen Raum besser vorzustellen. Es sollte jedoch niemals dazu führen, dass die tatsächliche Immobilie in den Hintergrund tritt.

Eine geschmackvolle digitale Einrichtung kann einem leeren Raum Leben verleihen und Größenverhältnisse besser vermitteln. Eine komplett künstlich erzeugte Wohnwelt kann dagegen schnell zu weit gehen. Wenn die Inszenierung so perfekt oder luxuriös wirkt, dass sie kaum noch etwas mit der Realität zu tun hat, kann sie Interessenten sogar falsche Erwartungen vermitteln.

Das möchten wir vermeiden.

Unser Anspruch ist deshalb eine authentische und gleichzeitig ansprechende Immobilienpräsentation. Wir möchten zeigen, was möglich ist, ohne etwas vorzutäuschen. Die tatsächlichen Raumgrößen, Grundrisse und Eigenschaften der Immobilie bleiben dabei selbstverständlich die Grundlage der Vermarktung.

Erfahrung trifft auf neue Technik

Nach unserer Erfahrung funktioniert virtuelles Homestaging dann am besten, wenn es mit Augenmaß eingesetzt wird. Nicht jeder Raum muss digital eingerichtet werden und nicht jede Immobilie braucht die gleiche Form der Inszenierung.

Unsere Aufgabe sehen wir deshalb nicht nur darin, neue technische Möglichkeiten zu nutzen, sondern auch darin, zu entscheiden, wann deren Einsatz wirklich sinnvoll ist.

Nach fast 40 Jahren Immobilienvermittlung verbinden wir bei Mühlfeld Immobilien unsere Erfahrung aus der täglichen Praxis mit modernen Möglichkeiten der Immobilienvermarktung. Vom klassischen Home Staging über das virtuelle Homestaging bis hin zu KI-gestützten Anwendungen beobachten wir die Entwicklungen und prüfen, was unseren Kunden und den Interessenten tatsächlich einen Mehrwert bietet.

Denn Technologie kann vieles möglich machen. Entscheidend ist aber, sie richtig einzusetzen.

Am Ende soll nicht die digitale Inszenierung überzeugen, sondern die Immobilie selbst. Virtuelles Homestaging kann dabei helfen, ihre Möglichkeiten sichtbar zu machen – schnell, flexibel und zeitgemäß.

Aus früher wird heute: Mühlfeld Immobilien gibt es schon 31 Jahre!

Es ist wichtig, sich der Vergangenheit bewusst zu sein, damit man in der Gegenwart gute Entscheidungen treffen kann. Gerade deswegen sind Helge und Toni Mühlfeld froh, dass sie auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken können. Vom großen Fundus miterlebter Branchenveränderungen und Erfahrungen vielseitiger Art profitiert das Unternehmen immens. „Man weiß mittlerweile, auf was es ankommt, und entwickelt eine innere Ruhe. Vor allem kennen wir uns mit den Veränderungen, die das Leben so mitbringt, bestens aus: Ob Trennungen, Erbauseinandersetzungen, altersbedingte Wohnortwechsel, Vergrößern, Verkleinern, Geldsorgen – für all das brauchen unsere Kunden nicht nur ein offenes Ohr, sondern jemanden, der Verantwortung übernimmt“, sagt Helge Mühlfeld.

Der Firmengründer, der 1988 mit einem Maklerbüro in Weinheim begann, freut sich sehr, dass sein Sohn seit fünf Jahren dabei ist und man dadurch von den Geschäftsstellen Weinheim und Grasellenbach im Odenwald aus die Kunden betreuen kann. Wie sich die Vergangenheit auf die Gegenwart auswirkt, zeigt sich bei Mühlfelds zum Beispiel in der Firmenphilosophie. Diese haben die beiden Unternehmer nämlich durch die lange Zeit der Anwendung schon verinnerlicht:

Erfahrung und Innovation

Helge und Toni Mühlfeld haben stets die Vergangenheit und die Zukunft im Blick und möchten für ihre Auftraggeber den Unterschied ausmachen. So setzen sie beispielsweise klar auf eine sehr gute Ausbildung und arbeiten seit fast 20 Jahren mit einem besonderen Vergütungsmodell, welches vor allem die Interessen der Auftraggeber in den Mittelpunkt stellt.

Familienunternehmen

Bei Familienunternehmen hängen der geschäftliche und der private Ruf sehr stark miteinander zusammen. Dies ist ein Grund, warum sich die beiden Unternehmer mit voller Hingabe ihren  beruflichen Aufgaben widmen. Hinzu kommt, dass sie als kleines Unternehmen kurze Entscheidungswege haben und somit sehr kundenorientiert arbeiten.

Regionale Verbundenheit

Die Marktgebiete von Mühlfeld Immobilien sind die Bergstraße von Heidelberg bis Bensheim, das Weschnitztal, das Gorxheimertal und der Überwald. Von hier stammen die beiden, hier leben sie und hier kennen sie sich aus.

Verteilung der Maklerkosten: Die Branche steht vor einer Umstellung!

Aktuell wird innenpolitisch sehr häufig über das Problem des geringen Wohnraumangebots und der damit verbundenen hohen Miet- bzw. Kaufkosten diskutiert. Auch die Maklerbranche wird dadurch kräftig aufgerüttelt. Zu einem geplanten Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten hat uns die lokale Presse befragt:

Redaktion: Was hat der Gesetzgeber konkret vor?

Helge Mühlfeld: Viele Menschen, gerade solche mit geringen und mittleren Einkommen, haben heute erhebliche Schwierigkeiten, für sich und ihre Familien ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Bildung von Wohneigentum wird auch durch hohe Erwerbsnebenkosten erschwert, die zumeist aus Eigenkapital geleistet werden müssen. Auf den Kostenfaktor der Maklerprovision haben Kaufinteressenten dabei häufig keinerlei Einfluss. Auf allen angespannten Immobilienmärkten ist es üblich, dass die vom Verkäufer zugesagte Provision allein vom Käufer gezahlt wird. Auch in Bundesländern, in welchen grundsätzlich eine Teilung der Provision zwischen Verkäufer und Käufer praktiziert wird, wird aufgrund des knappen Angebots an Immobilien häufig einseitig dem Verkäufer entgegengekommen. Die Weitergabe von Maklerkosten soll vor dem Hintergrund, dass in der Regel auch der Käufer von der Tätigkeit eines Maklers profitiert, zwar nicht gänzlich ausgeschlossen werden, jedoch soll diese nur noch bis zu einer Obergrenze von 50 Prozent des insgesamt zu zahlenden Maklerlohns möglich sein. Außerdem soll der Käufer zur Zahlung erst verpflichtet sein, wenn der Verkäufer nachweist, dass er seinen Anteil an der Maklerprovision gezahlt hat.

Redaktion: Welche Auswirkungen wird dieses Gesetz auf die Maklerbranche haben?

Toni Mühlfeld: Der Gesetzgeber ist der Auffassung, dass derjenige, der kostenpflichtige Dienste veranlasst, im Grundsatz auch für die so entstandenen Kosten aufkommen und diese zumindest nicht vollständig einer dritten Partei auferlegen können soll. Die Makler, die nur vom Käufer eine Provision verlangen, müssen zukünftig ihre Werbestrategie komplett umstellen. Nun müssen sie den Verkäufer vom Mehrwert ihrer Leistung überzeugen. Vorher hat der Verkäufer an einen solchen Makler wenige Ansprüche gestellt, da er ja keine Kosten übernehmen musste. Aber auch die Kollegen, die eine geringere Verkäufer- und eine höhere Käuferprovision verlangen, können dies schon bald nicht mehr umsetzen.

Redaktion: Wie schätzen Sie diese Entwicklung speziell für Ihr Unternehmen ein?

Helge Mühlfeld: Unser Unternehmen hat bereits vor über 10 Jahren das sogenannte „Bestellerprinzip“ eingeführt. Wer also unsere Unterstützung benötigt und uns beauftragt, der ist auch der spätere Adressat für unser Erfolgshonorar. Wir haben demnach die bevorstehende Gesetzesänderung mehr als erfüllt und müssen deshalb auch keinerlei Anpassungen vornehmen. Dass diese Art der Vergütung funktioniert und für die Verkäuferseite klare Vorteile mit sich bringt, zeigt alleine schon die lange Zeit der erfolgreichen Anwendung.

Toni Mühlfeld: Natürlich werden unsere Kunden beim Verkauf von der Ermittlung eines marktgerechten Angebotspreises über die vollständige Organisation des Vermarktungsprozesses bis hin zur notariellen Beurkundung des Kaufvertrages und der späteren Besitzübergabe von uns begleitet. Darüber hinaus bieten wir aber zusätzlich eine Reihe von besonderen Leistungen an, für die keine Extrakosten entstehen und mit denen wir unseren Verkäufern den Höchstpreis garantieren können. Übergreifend kann man sagen, dass wir aufgrund dieses Honorarmodells bei der Immobilienvermittlung, aber natürlich davon unabhängig auch bei der Erstellung von Kurzgutachten unseren Kunden einen absoluten Mehrwert bieten wollen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen