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Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Safety first: Ist Ihr Haus richtig versichert?

Gehören Sie zu denjenigen, die schon das eigene Traumhaus gefunden haben? Glückwunsch! Denn in manchen Regionen stellt sich die Suche nach der passenden Immobilien mittlerweile als höchst schwierig dar. Das geringe Angebot und eine gleichzeitig hohe Nachfrage sind die Gründe dafür.

Als neue Immobilieneigentümer sollten Sie sich aber, neben der Freude über diesen bedeutenden Schritt, auch darum kümmern, dass Sie bei einem objektbezogenen Schadensfall in keinen finanziellen Engpass geraten. Es geht um die Frage: Ist Ihr neues Haus richtig versichert?

Zunächst einmal muss der Eigentumswechsel einer Immobilie dem Versicherer unverzüglich mitgeteilt werden. Die Rechte und Pflichten aus der bestehenden Wohngebäudeversicherung gehen automatisch auf den Erwerber über. Somit geht auch das Recht zur Kündigung der Versicherung auf den neuen Gebäudebesitzer über. Für die Prämie der laufenden Versicherungsperiode haften der Verkäufer und der Erwerber des Gebäudes gesamtschuldnerisch. Dies klingt alles recht simpel. Doch wie so oft stecken die Schwierigkeiten im Detail und es ergeben sich beispielsweise folgende Fragen:

1. Wann ist unverzüglich? Direkt nach Abschluss des Kaufvertrages, nach Besitzübergang oder nach Eintragung ins Grundbuch?

2. Sind die Konditionen des übernommenen Versicherungsvertrags überhaupt marktkonform und in welcher zeitlichen Frist könnte das Kündigungsrecht ausgeübt werden?

3. Gesamtschuldnerische Haftung – in der Regel hat der Veräußerer vor dem Verkauf schon für eine Teilperiode oder für die gesamte Periode die Prämie gezahlt. Müssen sich also Veräußerer und Erwerber „intern“ einigen, wer welchen Anteil zahlt, um so einen Ausgleich zu schaffen?

Allein diese Fragen zeigen, dass der frühzeitige Kontakt zu einem Versicherungsexperten sinnvoll ist. Dies gilt natürlich auch für den Veräußerer, der beispielsweise einen möglichen Leerstand dem Versicherer anzeigen muss.

Die SV Sparkassen Versicherung um den Generalagenturleiter Sven-Frederik Linke in Weinheim bietet hierfür einen kostenlosen Versicherungscheck an. Dabei können sich sowohl Verkäufer als auch Käufer zu sämtlichen Versicherungsfragen beraten lassen. Gerne stellen wir für Sie einen persönlichen Kontakt her. Sprechen Sie uns an!

Realität: Damit haben wir immer wieder zu kämpfen!

Vor Kurzem mussten wir einen Eigentümer davon überzeugen, dass seine Immobilie nicht 240.000,- € sondern nur 175.000,- bis 180.000,- € Wert sei.

Dieses Unterfangen war nicht ganz einfach. Denn der Immobilienberater vor uns hatte den höheren Wert berechnet und dem Verkäufer zugesagt, dass man 240.000,- € erzielen könne. Und ganz offen gesprochen, die Aussichten auf 70.000,- € Mehrerlös waren natürlich sehr verlockend. Der Verkäufer hat uns schließlich vertraut und wir bekamen den Vermittlungsauftrag. Nach einer sehr schwierigen und langen Vermittlungszeit konnten wir am Ende das Haus für 170.000,- € verkaufen.

Solche Situationen erleben wir sehr häufig. Trifft ein Eigentümer in solchen Fällen nicht doch noch auf ein Fachunternehmen, muss er mit den Folgen der schlechten Beratung leben. Gerade bei Immobilientransaktionen, die durch verhältnismäßig hohe Volumen geprägt sind, können Fehleinschätzungen und Falschberatungen zu gravierenden finanziellen Risiken führen.

Mondpreise als Akquisetool – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Mal darüber nachgedacht? Gute Zeiten für Problemimmobilien!

Die derzeit vielerorts vorhandenen Nachfrageüberhänge bieten Eigentümern die seltene Chance, Problemimmobilien zu attraktiven Konditionen zu verkaufen. Dieses Zeitfenster sollten Sie nutzen!

Faktoren, die eine Liegenschaft zur Problemimmobilie werden lassen und oftmals nachhaltige Einschränkungen bei der Vermarktung mit sich bringen können, sind: schlechte Wohnlage, geringe Infrastruktur, ungünstiger Zuschnitt, Renovierungs-/Sanierungsstau, keine Unterkellerung, Erbbaugrundstück, belastende Grunddienstbarkeiten etc..

Dabei bringt die Unterstützung durch einen Fachmann bei der Immobilienvermittlung für Verkäufer zwar immer Vorteile mit sich, aber speziell bei der Vermarktung von Problemimmobilien sind auf jeden Fall Immobilien-Profis gefragt.

Zugegeben: Marketing-Patentlösungen zur Vermittlung von Problemimmobilien gibt es nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, Probleme zu reduzieren und damit die Verkaufschancen deutlich zu verbessern.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Verkäufer aufgepasst: Folgenschwere Bewertungsfehler durch den Vergleich von Angebotspreisen!

Trauen Sie sich die Wertermittlung Ihrer Immobilie selbst zu und wären Sie sich bei einem möglichen Verkauf auch sicher, dass Sie weder einen zu hohen noch einen zu niedrigen Preis angesetzt haben?

Wohl kaum und wie auch, denn immerhin nimmt man als Privateigentümer viel zu selten, oft nur einmal im Leben, am Handel von Immobilien teil. Dann nämlich, wenn man die eigene Immobilie verkaufen möchte. Den Privatverkäufern fehlen schlicht und einfach die Marktdaten. Bei einer fundierten Wertermittlung müssen diese in aller Umfänglichkeit vorliegen. Neben einem aktuellen Grundbuchauszug benötigt man auch Grundrisspläne, einen Lageplan, einen Energieausweis und einige weitere Objektangaben und -unterlagen. Am wichtigsten sind allerdings die Marktkenntnis und die fachliche Qualifikation des Wertermittlers.

Trotz dieser, teils komplexen, Anforderungen hören wir immer wieder aus der Praxis, dass Privatpersonen und leider auch manche „Experten“ Immobilienportale wie beispielsweise ImmobilienScout24 für die Objektbewertung nutzen. Zwar findet man dort eine tolle Übersicht der meisten Immobilienangebote, doch handelt es sich in allen Fällen um Angebotspreise, die nichts mit tatsächlichen Verkehrswerten der Immobilien zu tun haben. Diese als Referenzwerte für die Einschätzung des eigenen Anwesens zu nutzen, kann zu erheblichen Abweichungen vom marktfähigen Wert führen und somit zu schmerzhaften finanziellen Einbußen.

Dies gilt es zu vermeiden. Mit der fast dreißigjährigen Erfahrung von Mühlfeld Immobilien und der Fachkompetenz der beiden Immobilienökonomen Helge und Toni Mühlfeld können folgenschwere Fehler vermieden werden. Hinzu kommt, dass Toni Mühlfeld derzeit das Studium zum Diplom Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten in Freiburg absolviert. Da Helge Mühlfeld bereits diesen Studiengrad erreicht hat, wird es bei Mühlfeld Immobilien in Weinheim und Grasellenbach bald zwei ausgebildete Gutachter geben.

Nehmen Sie bei Bewertungsfragen also gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie.

Zehn Merkmale seriöser Makler

Die wichtigsten Grundregeln für die Suche nach dem richtigen Immobilienmakler hat der IVD zusammengefasst. Das Berufsbild des Immobilienmaklers ist sehr komplex geworden. Schon längst beschränken sich Makler nicht mehr ausschließlich auf das einfache Nachweisen von Immobilien. Sie begutachten Grundstücke und Gebäude, erstellen Marktanalysen, prüfen Objektunterlagen, analysieren bestehende Mietverträge, geben wertvolle Hinweise zum Kaufvertragsrecht und helfen, die passende Finanzierung zu finden. Dennoch gibt es für das Berufsbild des Immobilienmaklers in Deutschland nach wie vor nur geringe gesetzliche Voraussetzungen, die Bezeichnung „Makler“ ist nicht geschützt. Das macht es für den Laien oft schwer, seriöse, gut qualifizierte Dienstleister von „schwarzen Schafen“ zu unterscheiden. Der Immobilienverband IVD hat eine Checkliste zusammengestellt, die dabei hilft, einen kompetenten Makler zu erkennen.

1. Marktkenntnis:

Professionelle Immobilienmakler kennen ihren Markt. Sie informieren über Preise, Mieten und Marktentwicklungen. Sie stehen bereits im Vorfeld mit Sachkenntnis bei der Bewertung der Immobilie zur Verfügung. Sie kennen Angebot und Nachfrage des jeweiligen Immobiliensegments und betreuen Käufer und Verkäufer mit transparenten Informationen rund um das Grundstücksgeschäft.

2. Referenzen:

Kompetente Makler verfügen über eine umfassende Ausbildung und über mehrjährige praktische Erfahrung. Jeder professionell arbeitende Makler wird daher Referenzen seiner bisherigen Tätigkeit vorweisen können – also auf erfolgreich vermittelte Objekte und zufriedene Kunden verweisen können. Um herauszufinden, wie die bisherigen Kunden des Maklers dessen Leistungen beurteilen, kann sich der neue Kunde deren Adressen geben lassen und sich bei diesen erkundigen.

3. Beratung ohne Zeitdruck:

Ein seriöser Makler ist bereit, sich für das Anliegen seiner Kunden Zeit zu nehmen und sie nicht nur mit einigen Adressen abzuspeisen. Er wird niemals auf einen Vertragsabschluss unter Zeitdruck hinarbeiten, sondern dem Kunden eine ausführliche Prüfung des Angebots gestatten. Ein Alarmsignal für Kunden sind Behauptungen des Maklers, der richtige Käufer oder Verkäufer sei schon in der Kartei und der erfolgreiche Verkauf nur noch Formsache. Gegen die Einbeziehung externer Hilfe, beispielsweise eines Sachverständigen oder Rechtsanwalts, wird ein seriöser Makler nichts einwenden. Zudem wird er niemals eine Immobilie ohne Besichtigungstermin vermitteln.

4. Individuelle Beratung:

Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen und ihn von sich aus vor Risiken warnen. Auf keinen Fall wird er Vorauszahlungen verlangen.

5. Realistische Beratung:

Seriöse Makler kennen den marktgerechten Preis für eine Immobilie und können ihn auch begründen. Sie warnen Kunden davor, ihr Haus oder ihre Immobilie zu teuer anzubieten. Denn wenn Kunden ihre Immobilie zu einem unrealistisch teueren Preis inserieren, wird diese schnell zu einem Ladenhüter. Um die Immobilie später überhaupt noch verkaufen zu können, muss dann der Preis oft noch deutlich unter den gesenkt werden, der zu Anfang realistischerweise hätte gefordert werden können.

6. Haftpflicht:

Der Makler sollte eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Auch qualifizierte Makler sind nicht vor Fehlern gefeit. Im Ernstfall kann etwas so Simples wie ein übersehener Zahlendreher finanzielle Folgen erheblichen Ausmaßes haben. Professionelle Makler sichern daher sich und damit ihre Kunden vor möglichen Schäden aufgrund einer Panne, eines Irrtums oder eines Versehens ab. Die im IVD organisierten Makler sind verpflichtet, eine solche Versicherung abzuschließen.

7. Problembewusste Beratung:

Ein seriöser Immobilienmakler ist ein Berater, der niemandem vorgaukelt, ein Kauf- oder Verkaufswunsch sei schnell und einfach zu erfüllen. Er wird genauestens prüfen, wo eventuell Probleme bestehen oder auftauchen könnten und wird bei deren Lösung helfen. So verbergen sich beispielsweise bei Eigentumswohnungen in Teilungserklärungen oder Sondernutzungsrechten mitunter komplizierte Sachverhalte.

8. Planvolle Vorgehensweise:

Wer eine Immobilie verkaufen oder kaufen will, sollte sich genau beschreiben lassen, wie der Makler vorzugehen gedenkt und welche Aktivitäten er im Detail plant. Ein guter Makler ist in der Lage, ein genaues Bild der Marktlage zu geben. Er wird seine Aufgabe, die in Frage kommenden Zeiträume für die Abwicklung aller Formalitäten und den voraussichtlichen Aufwand klar benennen.

9. Kundenpflege:

Ein professioneller Makler behandelt seinen Kunden auch nach dem erfolgreichen Abschluss des Kauf- oder Mietvertrages als Kunden und verschwindet nach der Zahlung der Provision nicht sofort von der Bildfläche. Vielmehr wird er auch danach noch bei eventuell auftretenden Problemen helfen.

10. Mitgliedschaft im Fachverband:

Ein wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem Immobilienverband IVD. Der IVD verpflichtet seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und Seminare zu besuchen, um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu sein. Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird. Der Kunde sollte keine Scheu davor haben, den Makler nach seiner Aus- und Weiterbildung zu fragen. Seriöse Makler geben darüber bereitwillig Auskunft. IVD-Mitglieder müssen zudem den Nachweis über den Abschluss einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung erbringen.

Nebenkosten beim Hauskauf. Das Geld türmt sich hier oft unerwartet auf!

Nebenkosten beim Hauskauf in Hessen und Baden-Württemberg: Diese Kosten sollten Sie einplanen

Wer eine Immobilie oder ein Grundstück kaufen möchte, sollte nicht nur den eigentlichen Kaufpreis im Blick behalten. Die Nebenkosten beim Hauskauf machen schnell einen erheblichen Teil der Gesamtkosten aus und werden bei der Finanzierungsplanung häufig unterschätzt. Gerade in Hessen und Baden-Württemberg sollten Käufer die regionalen Unterschiede kennen.

Neben festen Gebühren wie Notar- und Grundbuchkosten fallen je nach Objekt weitere variable Kosten an – beispielsweise für Makler, Vermessung oder Erschließung.

Welche Nebenkosten fallen beim Hauskauf an?

Beim Immobilien- oder Grundstückskauf entstehen unterschiedliche Kaufnebenkosten. Einige davon sind gesetzlich festgelegt, andere hängen vom Zustand und der Lage der Immobilie ab.

Notar-, Grundbuch- und Eintragungsgebühren

Beim Kauf einer Immobilie ist die notarielle Beurkundung gesetzlich vorgeschrieben. Zusätzlich entstehen Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch.

Kosten: ca. 0,8 bis 1,5 % des Kaufpreises

Diese Kosten zählen zu den festen Nebenkosten beim Hauskauf und sollten immer einkalkuliert werden.

Grunderwerbsteuer in Hessen und Baden-Württemberg

Die Grunderwerbsteuer gehört zu den größten Kaufnebenkosten und unterscheidet sich je nach Bundesland:

  • Hessen: 6 % des Kaufpreises
  • Baden-Württemberg: 5 % des Kaufpreises

Gerade bei höheren Immobilienpreisen im Rhein-Main-Gebiet, an der Bergstraße oder im Raum Heidelberg kann die Grunderwerbsteuer einen erheblichen Betrag ausmachen.

Maklerprovision beim Immobilienkauf

Die Höhe der Maklerprovision variiert regional. In Deutschland liegen die üblichen Provisionen meist zwischen 5 und 6 % des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer.

Seit der gesetzlichen Neuregelung wird die Provision bei vielen Immobiliengeschäften zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Je nach Vereinbarung kann die Provision jedoch auch vollständig vom Verkäufer übernommen werden.

Wir selbst arbeiten ausschließlich mit einer sogenannten Innenprovision. Das bedeutet: Die Maklerprovision wird vollständig vom Verkäufer getragen – für Käufer fällt keine zusätzliche Provision an.

Dieses Modell sorgt für mehr Transparenz bei den Nebenkosten beim Hauskauf und erleichtert vielen Käufern die Finanzierung. Warum wir seit vielen Jahren erfolgreich mit diesem Modell arbeiten und welche Vorteile sich daraus für Käufer und Verkäufer ergeben, lesen Sie hier.

Finanzierungskosten und Bankgebühren

Neben dem eigentlichen Darlehen können bei der Finanzierung weitere Kosten entstehen:

Bearbeitungs- und Finanzierungskosten

Kosten: ca. 1 % des Finanzierungsvolumens

Schätzkosten der Bank

Für die Bewertung der Immobilie verlangen Banken häufig zusätzliche Gebühren.

Kosten: ca. 0,5 bis 1 % des Kaufpreises

Absicherung gegen Arbeitslosigkeit

Optional kann eine Verdienstausfall- oder Restschuldversicherung abgeschlossen werden, um die Finanzierung zusätzlich abzusichern.

Weitere mögliche Nebenkosten beim Grundstückskauf

Vor allem beim Kauf eines Grundstücks können zusätzliche Kosten entstehen, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Vermessungskosten

Kosten: ca. 0,25 bis 0,4 % des Kaufpreises

Erschließungskosten

Je nach Erschließungsstand des Grundstücks können Kosten für Straßen, Gehwege oder Versorgungsleitungen anfallen.

Weitere mögliche Zusatzkosten

  • Abholzen oder Beräumen des Grundstücks
  • Abriss bestehender Gebäude oder Gebäudeteile
  • Hausanschlüsse für Wasser, Gas, Strom und Telekommunikation

Gerade bei älteren Bestandsimmobilien oder unerschlossenen Grundstücken in Hessen und Baden-Württemberg sollten diese Punkte frühzeitig geprüft werden.

Fazit: Nebenkosten beim Hauskauf realistisch kalkulieren

Die Nebenkosten beim Hauskauf betragen häufig zwischen 10 und 15 % des Kaufpreises – in Einzelfällen sogar mehr. Eine sorgfältige Planung hilft dabei, böse Überraschungen zu vermeiden und die Finanzierung sicher aufzustellen.

Wer in Hessen oder Baden-Württemberg eine Immobilie kaufen möchte, sollte insbesondere die Höhe der Grunderwerbsteuer sowie mögliche regionale Zusatzkosten berücksichtigen. Eine frühzeitige Beratung schafft hier Klarheit und Sicherheit.

Bei Mühlfeld Immobilien haben Sie Planungssicherheit. Mit unserem Innenprovisionmodell erleichtern wir Käuferinnen und Käufer effektiv die Finanzierbarkeit und schaffen somit auch für Verkäuferinnen und Verkäufer Planungssicherheit und einen deutlich besseren Markteinstieg.

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