Aktuelle Informationen und spannende Neuigkeiten von Mühlfeld Immobilien

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Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Weinheimer Unternehmer auf Tour: Zu Besuch bei den Stadtwerken!

Am Donnerstag, den 24. Mai war es wieder so weit. Die Weinheimer Jungunternehmer hatten sich zusammengefunden, um „ihre“ Stadt noch ein wenig besser kennenzulernen. Im Rahmen der Treffen stellen sich regelmäßig Unternehmen vor. Es geht darum, voneinander zu lernen und eine Kultur des Austauschs zu schaffen. Dieses Mal war man zu Gast bei den Stadtwerken Weinheim. In einem außergewöhnlichen Umfeld, dem Wasserwerk in Hemsbach, kamen die Unternehmer in den Genuss von zwei sehr interessanten Vorträgen.

Zunächst gewährte der Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim GmbH, Herr Krämer, einen tiefen Einblick in die vielfältigen Aufgabenfelder des Unternehmens. Mit etwa 135 Mitarbeitern würden sich die Stadtwerke um eine nachhaltig sichere Versorgung mit Strom, Gas, Wärme, Trinkwasser sowie das Gelingen der Energiewende in der Region kümmern. Die Stadtwerke Weinheim engagierten sich darüber hinaus aber auch für die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in der Region – durch zukunftsweisende Infrastruktur, Energiekonzepte, Förderung von Kultur, Sport und sozialen Projekten sowie nicht zuletzt durch die Vergabepolitik. Es würden vornehmlich heimische Firmen beauftragt, sodass die Wertschöpfung vor Ort bleibe.

Im Anschluss erhielten die Jungunternehmer vom Betriebsleiter des Wasserwerks Hemsbach, Herrn Sessler, viele spannende Informationen zur Wasserversorgung in Weinheim und der Umgebung. Bei der anschließenden Führung über das Wasserwerksgelände betonte er vor allem, dass eine ausreichende Versorgung mit Wasser in Trinkwasserqualität keine Selbstverständlichkeit sei. Das solle einem bewusst sein.

Beim anschließenden Imbiss, zu dem die Stadtwerke eingeladen hatte, tauschten sich die Unternehmer dann über die unterschiedlichsten Themen aus. Natürlich war die Energiewende Gegenstand lebhafter Diskussionen, aber auch die am nächsten Tag in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung bot ordentlichen Gesprächsbedarf.

Jubiläum: 30 Jahre Mühlfeld Immobilien!

Aktuell planen Helge und sein Sohn Toni Mühlfeld die Sommerbesteigung des Ortlers, dem mit 3.905 Metern höchsten Berg Südtirols. Solche Naturerlebnisse in den Bergen gehören zu den großen Leidenschaften der beiden Geschäftsführer von Mühlfeld Immobilien. Hier finden sie die Möglichkeit Energie zu tanken und auf kreative Weise das Familienunternehmen weiterzuentwickeln.

Für den Fortbestand der Firma sind das sehr wichtige Phasen, denn es gilt sich fortlaufend an die Veränderungen und neuen Anforderungen der Immobilienbewertung und Immobilienvermittlung anzupassen. Und offenkundig gelingt dies noch immer! So feiert man bei Mühlfeld Immobilien in diesem Jahr nämlich das dreißigjährige Firmenbestehen.

Helge Mühlfeld erinnert sich noch genau an seine Anfänge in Weinheim: „Begonnen habe ich 1988 in meinem Büro in der Friedrichstraße. Da war Toni gerade eineinhalb Jahre alt. An die Zeit hier in Weinheim denke ich sehr gerne zurück.“ Heute ist das Unternehmen an den Standorten Weinheim und Grasellenbach im Odenwald vertreten. Toni Mühlfeld hält in diesem Zusammenhang fest, dass dies für Kunden einen großen Vorteil darstellt: „Von Weinheim bis Grasellenbach sind es gerade einmal 25 Kilometer Fahrstrecke. Trotzdem bestehen auf dieser kurzen Distanz immense Preisunterschiede. Es wird zwar überall suggeriert, dass die Immobilienpreise steigen, dies gilt aber lange nicht für alle Teilmärkte. Wer dies nicht einzuschätzen weiß, der liegt bei der Bewertung von Immobilien kolossal daneben. Das Schlimme daran: Die negativen Konsequenzen einer falschen Bewertung tragen die Eigentümer selbst!“

Das Kerngeschäft von Mühlfeld Immobilien ist nach 30 Jahren weiterhin die Vermittlung von Immobilien zum Kauf. Daneben sind die beiden Geschäftsführer aber auch als Gutachter tätig. Dies bedeutet, dass Kunden im Rahmen der reinen Bewertung von Immobilien in Fällen des Immobilienkaufs, des Immobilienverkaufs oder bei steuerlich relevanten Anlässen wie Erbschaft, Schenkung und Scheidung bei Mühlfeld Immobilien an der richtigen Stelle sind. Besonders wichtig ist den Unternehmern eine klare Positionierung. Demnach unterscheidet man sich vor allem durch das hohe Ausbildungsniveau, die Sonderleistungen der Immobilienvermittlung mit Höchstpreisgarantie und das Honorarmodell, welches zu 100% die Interessen der Verkäuferseite in den Fokus stellt, von anderen Immobilienunternehmen.

Anlässlich des „runden Geburtstags“ möchten sich Helge und Toni Mühlfeld vor allem für das große Vertrauen der Kunden über die vielen Jahre und die teils sogar freundschaftlichen Geschäftskooperationen bedanken. Vor allem die unternehmerischen Partnerschaften erweitern das Leistungsspektrum von Mühlfeld Immobilien. So kann sich jeder Kunde sicher sein, dass er auch bei den Partnern immobiliennaher Leistungen bestens aufgehoben ist. Besonders die über viele Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit den Volksbanken Weschnitztal eG und Überwald-Gorxheimertal eG sticht dabei hervor. In einer immer schneller werdenden Zeit ist es vor allem diese Art von Beständigkeit, die ein solches Familienunternehmen auszeichnet und den Fortbestand garantiert.

Weinheimer Unternehmertreff zu Gast in der Villa Hübsch!

In der Regel öffnet die Villa Hübsch nur am Tag des offenen Denkmals ihre Türen für Besucher. Der vergangene Dienstag stellte somit eine Ausnahme dar, denn die Weinheimer Jungunternehmer durften sich über eine Stippvisite mit sehr interessanten Einblicken freuen. Die Brüder Machuletz, Eigentümer der Villa Hübsch, und Carsten Hörr, der leitende Architekt im Rahmen der eindrucksvollem Revitalisierung des historischen Gebäudes gegenüber der Stadthalle, nahmen sich die Zeit, den Weinheimer Unternehmern einen Einblick in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Villa Hübsch zu ermöglichen.

Darüber hinaus erfuhren die Gäste, dass sich die Atalanta Gruppe mit Investitionen in Gewerbeimmobilien, Projektentwicklungen im Denkmalschutz und moderner Informations- bzw. Kommunikationstechnologien (ABM Communication und SOLUTIONS 30 Group) beschäftigt. Dabei ist diese weit über die Grenzen Weinheims hinaus tätig und dennoch waren die Unternehmer, rund um Wirtschaftsförderer Jens Stuhrmann, vor allem an den heimischen Projekten interessiert. Es stellte sich nämlich heraus, dass der unternehmerische und bei manchen auch der private Flächenbedarf groß ist. Am Ende der anregenden Diskussion war der Tenor dann einhellig: Weinheim braucht solche Unternehmen wie die Atalanta Gruppe, die sich an die teilweise schwierige Projektentwicklung aus dem historischen Bestand wagt. Denn neben der vieldiskutierten Aktivierung von Freiflächen ist die Bestandsentwicklung eine weitere Möglichkeit, den gewerblichen und privaten Angebotsengpässen auf dem Weinheimer Immobilienmarkt zu entgegnen.

Für den tollen Besuch möchten sich die Weinheimer Unternehmer nochmals sehr herzlich bedanken. Jetzt können diese schon gespannt sein, wohin das nächste Treffen führt. Der dabei entstehende Austausch ist jedenfalls sowohl für die Gäste, als auch für den Gastgeber stets sehr aufschlussreich.

Bild stehend von links: Carsten Hörr ([projekt 2] architekten), Jonas und Jan Machuletz (Atalanta Gruppe).

Ortsgerichtsschätzungen: Was spricht dafür und worauf sollten Sie achten!

Ortsgerichte sind ausschließlich in Hessen durch Landesgesetz errichtete Hilfsbehörden der Justiz. Sie bestehen in allen hessischen Gemeinden. Als entsprechende Rechtsgrundlage gilt das Ortsgerichtsgesetz (OGerG). Demnach können die Ortsgerichte unter anderem für die Schätzung von Grundstücken oder Rechten an Grundstücken etc. beauftragt werden. Hierfür müssen drei Ortsgerichtsmitglieder tätig werden. Diese sollten mit der Schätzung von Grundstücken vertraut sein.

Unserer Erfahrung nach nutzen sehr viele Eigentümer aus den unterschiedlichsten Beweggründen diesen Schätzungs-Service. Es sprechen vor allem die sehr niedrigen Gebühren dafür. So betragen diese beispielsweise für eine Immobilie mit einem Schätzwert von 50.000,- € nur 72,- €. Die Gebühr steigt um 6,00 € je 10.000,- € höheren Schätzwert. Damit liegen die Kosten weit unter denen eines Verkehrswertgutachtens.

Allerdings zeigt die Praxis, dass die Schätzwerte der Ortsgerichte nicht selten 30-50% von den tatsächlich erzielten Verkaufspreisen abweichen. Vor allem im Bereich der Erbschaftssteuer kann dies verheerende Auswirkungen für die Erben haben. Denn die Schätzungen werden von den hessischen Finanzämtern anerkannt. Ist also eine Schätzung deutlich zu hoch, zahlen Erben mit geringen Freibeträgen viel mehr Erbschaftssteuer als angemessen.

Wir wollen damit keinesfalls behaupten, dass die Schätzungen der Ortsgerichte generell falsch sind. Denn manchmal sind die ehrenamtlich tätigen Beamten, die mit einem viel zu geringen Budget arbeiten müssen, tatsächlich mit der Schätzung von Grundstücken vertraut. Dennoch möchten wir Sie sensibilisieren und dazu animieren, dass eine Gegenprüfung der Schätzungen sehr sinnvoll ist.

Dabei sollten Sie einen Fachmann aus der Region wählen, der entsprechende Qualifikationen nachweisen kann und die örtlichen Marktgegebenheiten kennt. Sparen Sie vor allem nicht am falschen Ende.

Sollten Sie Fragen haben, dann kommen Sie gerne auf uns zu. Wir freuen uns auf Sie.

Toni Mühlfeld (Diplom Sachverständiger (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten) und Helge Mühlfeld (Gutachter WAK)

Eine Immobilienbesichtigung soll gut vorbereitet sein. Klemmbrett und Stift für Notizen.

Immobilienbesichtigung richtig vorbereiten: 5 Tipps für Kaufinteressenten

Eine Immobilienbesichtigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum eigenen Zuhause. Doch bevor Sie einen Besichtigungstermin vereinbaren oder eine Immobilie vor Ort anschauen, lohnt es sich, einige Vorbereitungen zu treffen. Denn je besser Sie informiert sind, desto gezielter können Sie Fragen stellen, mögliche Kosten einschätzen und am Ende eine fundierte Kaufentscheidung treffen.

Bei Mühlfeld Immobilien möchten wir Interessenten dabei unterstützen, den Immobilienkauf gut vorbereitet und mit einem realistischen Blick auf das jeweilige Objekt anzugehen. Mit den folgenden fünf Tipps machen Sie mehr aus Ihrem nächsten Besichtigungstermin.

1. Die eigenen finanziellen Möglichkeiten klären

Bevor Sie sich intensiv mit einer Immobilie beschäftigen, sollten Sie zunächst Ihre finanziellen Möglichkeiten prüfen. Wie hoch darf der Kaufpreis sein? Welche monatliche Belastung können Sie dauerhaft tragen? Und wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung?

Neben dem eigentlichen Kaufpreis müssen Sie auch die Kaufnebenkosten berücksichtigen. Dazu zählen beispielsweise die Grunderwerbsteuer, die Notarkosten, die Grundbuchkosten und gegebenenfalls die Maklerprovision.

Darüber hinaus sollten Sie mögliche Instandsetzungs- oder Modernisierungskosten in Ihre Überlegungen einbeziehen. Gerade bei älteren Immobilien können zusätzliche Ausgaben für Heizung, Dach, Fenster oder energetische Maßnahmen entstehen.

Ein Gespräch mit Ihrem Bankberater ist deshalb bereits vor der Besichtigung sinnvoll. So können Sie besser einschätzen, welcher finanzielle Rahmen für Sie realistisch ist.

2. Die Objektinformationen aufmerksam auswerten

Eine gute Vorbereitung auf die Immobilienbesichtigung beginnt bereits vor dem Termin. Bei Mühlfeld Immobilien stellen wir Interessenten ein ausführliches Objektexposé mit der Anschrift sowie einen virtuellen Innenrundgang zur Verfügung.

Nutzen Sie diese Informationen, um sich möglichst umfassend mit der Immobilie vertraut zu machen. Welche Besonderheiten weist das Gebäude auf? Wie ist der Grundriss gestaltet? Welche Ausstattungsmerkmale sind vorhanden und welche Fragen ergeben sich daraus?

Auch die Lage sollten Sie frühzeitig genauer betrachten. Schauen Sie sich die Umgebung an, prüfen Sie die Verkehrsanbindung und informieren Sie sich über Einkaufsmöglichkeiten, Schulen oder andere für Sie relevante Einrichtungen.

Denn während sich viele Eigenschaften eines Hauses verändern lassen, bleibt die Lage grundsätzlich bestehen. Deshalb lohnt es sich, bereits vor der Immobilienbesichtigung Zeit in die Standortanalyse zu investieren.

3. Die Besichtigung gezielt vorbereiten

Wenn Sie sich einen ersten Eindruck von der Immobilie verschafft haben, sollten Sie Ihre Fragen für den Besichtigungstermin sammeln. Was ist Ihnen beim Durchsehen des Exposés aufgefallen? Welche Angaben möchten Sie genauer verstehen? Gibt es Punkte, die Sie vor einer möglichen Kaufentscheidung klären möchten?

Notieren Sie Ihre Fragen am besten vorab, damit beim Termin nichts Wichtiges in Vergessenheit gerät.

Die Immobilienbesichtigung bietet Ihnen die Gelegenheit, die Immobilie persönlich kennenzulernen, Räume und Ausstattung genauer zu betrachten und offene Fragen mit dem Makler zu besprechen. Nutzen Sie diese Zeit bewusst und schauen Sie nicht nur auf den ersten optischen Eindruck.

Je nach Objekt und persönlichem Bedarf kann es außerdem sinnvoll sein, bereits zum ersten Besichtigungstermin einen eigenen Fachberater mitzunehmen. Ein Bausachverständiger oder ein anderer qualifizierter Berater kann bestimmte Aspekte des Gebäudes und des möglichen Sanierungsbedarfs genauer einschätzen.

4. Bei der Immobilienbesichtigung genau hinschauen

Während der Besichtigung sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um die Immobilie aufmerksam zu betrachten. Achten Sie nicht nur auf die Raumaufteilung und die Ausstattung, sondern auch auf den allgemeinen Zustand des Gebäudes.

Welche Renovierungen wurden bereits durchgeführt? Gibt es sichtbare Mängel oder Hinweise auf möglichen Instandsetzungsbedarf? Wie wirken die Räume bei Tageslicht und entspricht die tatsächliche Wohnsituation Ihren Vorstellungen?

Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen. Wir als Maklerunternehmen begleiten Sie durch den Termin und unterstützen Sie dabei, offene Informationen zu klären. Nicht jede Frage lässt sich unmittelbar beantworten – in solchen Fällen kann es sinnvoll sein, die entsprechenden Informationen im Anschluss nachzufassen.

Eine sorgfältige Besichtigung hilft Ihnen, den persönlichen Eindruck mit den Angaben aus dem Exposé abzugleichen und die Immobilie realistisch einzuschätzen.

5. Den Besichtigungstermin nachbereiten

Nach der Immobilienbesichtigung ist es sinnvoll, Ihre Eindrücke in Ruhe auszuwerten. Was hat Ihnen gefallen? Welche Fragen sind noch offen? Gibt es Punkte, die Sie vor einer Entscheidung weiter prüfen möchten?

Tauschen Sie sich bei Bedarf mit Ihrer Familie, Ihrem Bankberater oder einem eigenen Fachberater aus. Auch eine zweite Besichtigung kann hilfreich sein, wenn Sie sich bestimmte Details noch einmal genauer ansehen möchten.

Halten Sie uns als Maklerunternehmen und gegebenenfalls den Eigentümer über Ihren Entscheidungsstand auf dem Laufenden. Wenn Sie noch Zeit benötigen oder weitere Informationen wünschen, teilen Sie dies offen mit. Eine klare und verlässliche Kommunikation erleichtert die weitere Abstimmung und ermöglicht es uns, Ihre Interessen im Verkaufsprozess angemessen zu berücksichtigen.

Fazit: Gut vorbereitet zur Immobilienbesichtigung

Eine erfolgreiche Immobilienbesichtigung beginnt nicht erst beim Betreten der Haustür. Wer seine Finanzierung klärt, die Objektinformationen aufmerksam liest, Fragen vorbereitet und den Termin anschließend sorgfältig nachbereitet, schafft eine gute Grundlage für eine fundierte Kaufentscheidung.

Bei Mühlfeld Immobilien begleiten wir Sie gerne auf diesem Weg. Wir unterstützen Sie bei Fragen rund um die angebotenen Immobilien und stehen Ihnen im Rahmen des Vermittlungsprozesses als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sind Sie bereit für Ihre nächste Besichtigung? Oder gibt es noch Punkte, bei denen Sie Unterstützung benötigen? Sprechen Sie uns gerne an – vielleicht finden wir schon bald gemeinsam Ihre passende Immobilie.

Mühlfeld Immobilien on Tour: Am Ende kommen alle ins Ziel!

Toni und Helge Mühlfeld sind stolz! Denn nicht nur die Siegerin des Gewinnspiels Eva Wetter, sondern auch Moni und Carolin Jäger, Elli Mühlfeld und Anna Lehner haben sich getraut bei der diesjährigen 24h-Wanderung teilzunehmen. Und das besonders Schöne daran: Am Ende, nach rund 73 Kilometern und 2.700 Höhenmetern, haben es alle ins Ziel nach Rimbach geschafft.

Total erschöpft, aber überglücklich lagen sich die Finisher dort in den Armen. Und Anna Lehner, die jüngste Teilnehmerin, schwärmte: „Diese Tour ist eine ganz besondere Erfahrung gewesen. Es ist wirklich erstaunlich, was man alles schaffen kann, wenn man nur will.“ Jetzt steht natürlich erst einmal die Erholung auf dem Programm. Und auch wenn am Samstagabend noch niemand daran denken wollte, sind im nächsten Jahr vielleicht wieder alle am Start. Wir würden uns freuen!

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