Mühlfeld Immobilien OHG

 

08. Mai 2015

Die (Neben-) Kosten des Immobilienkaufs (Quelle: ivd.net)

Beim Kauf eines Grundstückes gibt es feste und variable Kosten, die von dem Zustand des Grundstückes beim Kauf abhängen. Die festen Kosten sind die Notar-, Grundbuch und Eintragungsgebühren sowie die Grunderwerbssteuer, die übrigen Kosten sind variabel. Die Maklerprovision kann je nach Region und Gegebenheit variieren.

  • Notar-, Grundbuch- und Eintragungsgebühren: 0,8 bis 1,5 % vom Kaufpreis
  • Grunderwerbsteuer: 6 % (Hessen) bzw. 5 % (Baden-Württemberg) vom Kaufpreis
  • Maklerprovision: Die ortsüblichen Maklerprovisionen beim Kauf einer Immobilie in Deutschland betragen 5 bis 6 % und sind - je nach regionaler Gegebenheit - voll vom Käufer bzw. Verkäufer oder jeweils in Teilen zusammen von Käufer und Verkäufer zu zahlen. Dazu kommt immer noch die jeweils gültige Mehrwertsteuer. Wir selbst werden nur vom Verkäufer honoriert und verlangen deshalb keine Käuferprovision.
  • Finanzierungskosten / Bearbeitungsgebühren: ca. 1 % vom Finanzierungsvolumen
  • Schätzkosten der Bank: 0,5 bis 1 % vom Kaufpreis
  • Verdienstausfallversicherung gegen Arbeitslosigkeit
  • Vermessungskosten: ca. 0,25 bis 0,4 % des Kaufpreises
  • Erschließungskosten: je nach Erschließungsstand des Grundstückes
  • Abholzen / Beräumen des Grundstückes
  • Abriss aller Gebäude(-teile)
  • Hausanschlüsse (Wasser, Gas, Elektro, Telekom)

 


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