Blogarchiv

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Sonstige Themen

30.05.2022
Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar 2022
Der Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar 2022 liefert auf 38 Seiten fundierte Informationen zum Wirtschaftsstandort Metropolregion Rhein-Neckar. Büro- und Einzelhandelsmarkt werden in ihm ebenso beleuchtet wie die in der Metropolregion vorhandenen Gewerbe- und Industrieflächen. In Zusammenarbeit mit bulwiengesa stellt der Bericht den Investmentmarkt der Rhein-Neckar-Region vor. Das diesjährige Schwerpunktthema zeigt die aktuellen Entwicklungen im Bereich Life Sciences. Diese unterstützt die Metropolregion Rhein-Neckar mit ihrem Engagement innerhalb der „Gesundheitsregion Rhein-Neckar“ sowie durch ihre Mitarbeit an der „Heidelberg Mannheim Health and Life Sciences Alliance“. Der Bericht steht Ihnen auf der  Homepage kostenlos zur Verfügung: www.m-r-n.com/immobilienmarktbericht.
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Sonstige Themen

26.01.2022
Strom an: Mühlfeld Immobilien steigt um!

Auch wir sind dabei, unsere Firmenfahrzeuge auf Batterieantrieb umzustellen. So ist zum Beispiel die Geschäftsstelle in Grasellenbach seit wenigen Wochen mit einem Elektro-Corsa unterwegs. Dieser wird mit 100 Prozent Ökostrom angetrieben. In den kommenden Jahren soll hier sogar eine neue Auf-Dach-Photovoltaikanlage dafür sorgen, dass der Antriebsstrom komplett klimaneutral erzeugt und das öffentliche Stromnetz entsprechend entlastet wird.

Für uns ist diese Entscheidung nur logisch, denn die Vorteile von elektrischen Fortbewegungsmitteln liegen klar auf der Hand. So sind die Gesamtkosten der Mobilität im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen geringer. Dies hängt natürlich mit umfangreichen staatlichen Förderungen zusammen und gilt vor allem dann, wenn der Strom selbst produziert wird. Zudem ist auch die Wartung aufgrund der geringeren Komplexität der Motoren günstiger. Hinzu kommt, dass Elektrofahrzeuge keine übelriechenden und klimaschädlichen Abgase ausstoßen und der Verkehrslärm deutlich abnimmt.

Natürlich sind uns auch die Nachteile bekannt. Denn keine Technologie ist nur gut. Wir sind aber davon überzeugt, dass mit der Weiterentwicklung dieser Antriebsform die Nachteile mehr und mehr abgebaut werden. Und so werden Elektrofahrzeuge in ein paar Jahren wohl größere Reichweiten haben, die Ladeinfrastruktur und die Ladezeit werden verbessert sein und die Batterieherstellung wird umwelt- und sozialverträglicher erfolgen. Wir können gespannt sein und starten bis dahin ganz leise durch.

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Sonstige Themen

03.01.2022
Mühlfeld Immobilien: Wie gelingt der Generationensprung?

Warum verläuft manche Zusammenarbeit harmonisch mit Erfolg und warum enden andere Versuche im Gegenteil? Diese Frage, etwas entfernt von immobilienwirtschaftlichen Themen, beschäftigt uns bei Mühlfeld Immobilien fortlaufend. Die Antwort entscheidet darüber, ob Vorhaben gelingen oder nicht.

Seit 2014 arbeiten hier nun zwei Generationen zusammen. Zuvor war Helge Jahrzehnte alleine auf sich gestellt und konnte somit auch alles selbständig entscheiden. Mit Toni kam die nächste Generation und damit neue Ansichten und Ideen in das Unternehmen. Grundsätzlich bringt solch eine Situation ein hohes Konfliktpotential mit sich. Immerhin gibt der eine ein Stück weit etwas aus der Hand, was er eigenständig aufgebaut hat und der andere muss, trotz der beabsichtigten Unternehmensentwicklung, das Bisherige würdigen und einbeziehen. Man könnte es als Prozess des Loslassens und behutsamen Annehmens beschreiben. Dabei ist es ist nicht so, dass dies bei uns immer reibungslos verlief. Nein, auch heute kommt es noch zu heftigen Debatten. Entscheidend aber, dass es dennoch gelingt, erfolgreich zu sein, ist die Verständigung auf ein leitendes Motiv: Selbstbeherrschtheit im Austeilen, Gelassenheit im Ertragen und die Verständigung auf das Gemeinsame.

Was für uns im Kleinen von wichtiger Bedeutung ist, wünschen wir uns manchmal auch übertragen auf größere Maßstäbe: für Ehepaare, Familien oder ganze Gesellschaften. Dabei geht es wirklich nicht darum, Recht zu haben, sondern viel wichtiger um das Vorankommen im Allgemeinen.

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Sonstige Themen

02.11.2021
Ein kleines Wunder: Nachwuchs bei Mühlfeld Immobilien!

Derzeit steht bei Mühlfelds etwas Kleines ganz groß im Mittelpunkt. Vor wenigen Wochen ist unsere Tochter Martha auf die Welt gekommen. Uns geht es allen sehr gut und wir genießen die erste Zeit des Kennenlernens intensiv. Auch die große Schwester Tilda ist ganz fasziniert. Sie sehen, bei uns ist Frauenpower angesagt und mit einem Augenzwinkern könnte man sagen, dass wir später über eine Frauenquote nicht nachdenken müssen. Die dritte Generation bei Mühlfeld Immobilien steht also in den Startlöchern.

Wir sagen schon einmal vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche und bauen auf Ihr Verständnis, wenn es wegen kurzer Nächte vorübergehend mal ein klein wenig länger dauert.

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Sonstige Themen

07.09.2021
Körper und Geist: Mühlfeld Immobilien in den Bergen!

Dass die Berge zu einer unserer Leidenschaften gehören, zeigt sich sehr klar auf unserer Website. Hier finden wir einen tollen Ausgleich zu unserem beruflichen Alltag und schöpfen viel Energie für bevorstehende Projekte. Dieses Mal ging es nach Oberstdorf und über den Hindelanger Klettersteig. Aufgrund des durchwachsenen Sommers mussten wir unseren Trip leider immer wieder verschieben und waren deswegen sehr froh, dass wir jetzt ein perfektes Wetterfenster erwischt haben. Man sieht eben, es braucht Geduld und einen „Riecher“ für den richtigen Moment. Nicht anders ist dies oft in unserem Job.

Der Klettersteig selbst bewegt sich über einen langen Grat mit viel Auf und Ab. Eine gute Ausdauer ist erforderlich, die aber mit grandiosen Ausblicken belohnt wird. Nun sind wir wieder gesund zurück, haben uns gut erholt und sind voller neuer Ideen für Mühlfeld Immobilien.

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Sonstige Themen

23.03.2021
In eigener Sache: Miteinander reden hilft!

Hin und wieder kommt es vor, dass unsere E-Mails nicht bei den Kunden ankommen. Diese landen beispielsweise in deren Spam-Ordner oder gehen ganz verloren, ohne dass uns ein Hinweis erreicht. Dies ist natürlich nie unsere Absicht und ärgert uns selbst. Denn als Unternehmen nehmen wir uns vor, alle E-Mails binnen Tagesfrist zu beantworten. Noch ärgerlicher ist es dann, wenn uns die betreffende Kunden dafür schlechte Internetbewertungen hinterlassen. Dort heißt es dann „der Makler hat sich nicht einmal gemeldet“.

Zugegebenermaßen kommt dies nicht sehr oft vor, aber es passiert eben. In diesen Fällen wünschen wir uns, dass die Kunden einfach mal anrufen und nach dem Verbleib unserer Nachricht fragen. Dies kostet nichts und oftmals ist schon nach wenigen Sekunden klar, an was es lag. Es muss doch auch im Interesse dieser Kunden sein, die Ursache herauszufinden, anstatt lediglich den eigenen Frust öffentlich loszuwerden und dann noch immer nicht das bekommen zu haben, wonach man bat (Bsp. Objektexposé). Reden hilft immer und löst Probleme sehr rasch. Das gilt nicht nur für die hier beschriebene Situation. Vielen Dank.

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Sonstige Themen

16.03.2021
Was wäre, wenn: Wird das Wohnen in Hauptverkehrslagen attraktiver?

Das Wohnen an einer Hauptverkehrsstraße wird vom Interessentenmarkt in aller Regel als eher nachteilig beurteilt. Denn dort ist es lauter, gefährlicher und die Luft ist schmutziger als in verkehrsärmeren Lagen. Dies hat natürlich direkte Auswirkungen auf die erzielbaren Verkaufspreise.

Ein Beispiel für diese Differenzierung ist das Gorxheimertal. Sehr viele Menschen wohnen dort an der Hauptstraße durch das Tal. Aber schon wenige Meter abseits dieser Hauptverkehrsader steigt das Interesse an den Wohnlagen. Dies ist nachvollziehbar. Vor allem deswegen, weil der Autoverkehr in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Mobilitätseinschränkungen wurde diese Entwicklung zumindest vorübergehend gestoppt. Wie es in der Zeit danach weitergeht, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Aber man könnte ja ein wenig spekulieren: Was wäre, wenn der Verkehr dauerhaft abnehmen würde, weil zum Beispiel immer mehr Menschen von Zuhause aus arbeiten oder verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen würden? Oder was wäre, wenn immer mehr saubere und leisere E-Autos auf den Straßen unterwegs wären?

Vom Grunde her ist das eine recht schöne Zukunftsvorstellung und bezogen auf das Thema dieses Artikels könnte wohl mit einem Nachfragezuwachs bei abermals stark frequentierten Verkehrslagen zu rechnen sein. Steigende Preise für diese Standorte wären die Folge. Man sieht an diesem Beispiel schön, wie sehr verschiedenste Entwicklungen zusammenhängen können. Wie es schlussendlich wirklich kommen wird, bleibt abzuwarten und genau das macht es so spannend. Wir von Mühlfeld Immobilien behalten jedenfalls für Sie die Immobilienmärkte fest im Blick und halten Sie gerne auf dem Laufenden.

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Sonstige Themen

20.01.2021
Nachfragebewegung aufs Land: Zugezogene werden zu Einheimischen!

Mehr und mehr entscheiden sich Stadtbewohner für ein Leben auf dem Land. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die ZEIT-Stiftung ergab, dass  jeder dritte Großstädter aufs Land ziehen würde. Auch wir stellen fest, dass die Interessenten bereit sind weiter rauszuziehen als bisher. Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass es schnelleres Internet und Homeoffice immer häufiger erlauben. Die aktuelle Pandemie hat die beschriebene Nachfragebewegung noch verstärkt. Die Krisensituation bewirkt etwas bei den Suchenden und verändert die Vorstellung davon, was ein gutes Leben ausmacht. Viele sehnen sich nach Sicherheit und nach überschaubaren Orten. Schutz anstatt Freiheit ist das Credo der Stunde.

Zweifelsfrei können wir diese Entwicklung anhand der tatsächlichen Nachfrage nach Häusern und Grundstücken auf dem Land feststellen. Diese steigt und das hat teilweise starke Auswirkungen auf die Bodenpreise. Speziell beim Verkauf von Baugrundstücken kommen aktuell Preise zustande, bei denen sich mancher Einheimische die Augen reibt. Erklärt ist das schnell: Interessenten aus den Städten, die das hohe Preisniveau dort gewöhnt sind, entscheiden sich ganz bewusst für ein Leben auf dem Land. Da kommt es sehr gelegen, dass man für Grund und Boden nur einen Bruchteil bezahlen muss. Selbst wenn auch auf dem Land, aufgrund der zunehmenden Nachfrage, höhere Preise abverlangt werden, wird das meist ohne Widerrede hingenommen. Denn der Unterschied zu den Stadtpreisen ist sehr groß.

Es ist daher anzunehmen, dass zu den s.g. Speckgürteln einzelne „Speckwürfel“ im Umfeld großer Städte dazukommen werden. Natürlich gilt dies nicht für alle ländlichen Gegenden. In schwächeren und stadtfernen Regionen wird die Bevölkerung wohl weiter schwinden. Und überhaupt bleibt abzuwarten, wie beständig dieser Trend sein wird. So haben die Städte zwar für den Moment ihren Vorteil verloren. Aber die Pandemie wird enden und die sich gegenseitig verstärkenden und nicht zu ersetzenden Vorteile der Stadt wie Ideenreichtum, Kapital und geistige und räumliche Mobilität kehren zurück. Dann wird man sehen, wie viele Städter es am Ende wirklich tun werden. Wahrscheinlich werden es vor allem diejenigen sein, die die Stadt beruflich mit aufs Land nehmen und somit ortsunabhängig arbeiten können. Dies trifft im Speziellen Berufsgruppen, die zentral sind für die Wissensökonomie des 21. Jahrhunderts. Also Gutverdiener auf einem hohen Bildungsniveau.

Es stellt sich für uns die Frage, wie der Zuzug dieser Menschen die Gemeinschaft auf dem Land verändern wird? Wahrscheinlich wird dies erst mit der Zeit beantwortet werden können. Sicher ist nur, dass es zu Veränderungsprozessen kommen wird, welche Zugezogene und Einheimische vor Herausforderungen stellen werden, aber auch großes Potential in sich bergen, gemeinsam voneinander zu lernen. Wünschenswert ist jedenfalls, dass Zugezogene zu Einheimischen werden und sich für ihr Dorf und die Natur verantwortlich fühlen. So könnte es gelingen.

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Sonstige Themen

22.12.2020
Geteiltes Glück bei Mühlfeld Immobilien: Spendenaktion!

Im Jahr 2020 haben die individuellen Zukunftssorgen vieler Menschen zugenommen. Nicht auszuschließen und teilweise auch nachvollziehbar, dass dadurch die Spendenbereitschaft zurückgegangen ist. Als mittelständiges Unternehmen ist es uns daher in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, bedürftige Einrichtungen zu unterstützen. Denn im privaten Wohnimmobilienbereich sind wir glücklicherweise bis jetzt von größeren Auswirkungen der Pandemie verschont geblieben. Dieses Glück möchten wir teilen.

Bei der schwierigen Auswahl ist uns vor allem ein regionaler und persönlicher Bezug wichtig. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Hospizdienst Odenwald, den Kindergarten in Wahlen und die Behindertenhilfe in Fürth. Die Empfänger erhielten von uns je 500,- €.

Wir meinen, dass wir dadurch ein möglichst breites Spektrum abgedeckt haben und hoffen, dass wir überall einen kleinen Verbesserungsbeitrag leisten konnten. Soweit Sie auch eine dieser Einrichtungen unterstützen möchten, stellen wir gerne einen persönlichen Kontakt her.

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2021.

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Sonstige Themen

30.10.2020
WasJetzt Odenwald: Neu dabei im Odenwälder Netzwerk!

Wir freuen uns sehr, dass wir vor Kurzem Teil der Idee von WasJetzt Odenwald werden durften und somit ab sofort auf der Online-Plattform dieser Initiative zu finden sind.

Besonders beeindruckt hat uns hier, dass junge kreative Menschen ein Problem erkennen und nicht die Verantwortung bei anderen sehen. Stattdessen stecken sie die Köpfe zusammen und möchten Teil der Lösung sein. Solche Macher braucht der Odenwald – weiter so!

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Ihr Kontakt zu uns

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Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.