Blogarchiv

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Ratgeber

04.01.2017
Mal darüber nachgedacht? Gute Zeiten für Problemimmobilien!
Die derzeit vielerorts vorhandenen Nachfrageüberhänge bieten Eigentümern die seltene Chance, Problemimmobilien zu attraktiven Konditionen zu verkaufen. Dieses Zeitfenster sollten Sie nutzen! Faktoren, die eine Liegenschaft zur Problemimmobilie werden lassen und oftmals nachhaltige Einschränkungen bei der Vermarktung mit sich bringen können, sind: schlechte Wohnlage, geringe Infrastruktur, ungünstiger Zuschnitt, Renovierungs-/Sanierungsstau, keine Unterkellerung, Erbbaugrundstück, belastende Grunddienstbarkeiten etc.. Dabei bringt die Unterstützung durch einen Fachmann bei der Immobilienvermittlung für Verkäufer zwar immer Vorteile mit sich, aber speziell bei der Vermarktung von Problemimmobilien sind auf jeden Fall Immobilien-Profis gefragt. Zugegeben: Marketing-Patentlösungen zur Vermittlung von Problemimmobilien gibt es nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, Probleme zu reduzieren und damit die Verkaufschancen deutlich zu verbessern. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!
weiterlesen ...

Ratgeber

02.12.2016
Neues aus der Immobilienwirtschaft: Wohnungseigentum statt Miete

Führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft streben über ein gemeinsames Verbändebündnis ein Eins-zu-eins-Verhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Mietern in Deutschland an. Demnach soll die Eigentumsquote bis 2020 von derzeit knapp 45 auf 50 Prozent erhöht werden.

Interessant ist, dass Deutschland selbst dann im Europa-Vergleich immer noch zu den Schlusslichtern gehören und nach heutigem Stand lediglich den drittletzten Platz belegen würde.

Mehr zu den Hintergründen dieser angestrebten politischen Kehrtwende lesen Sie hier.

weiterlesen ...

Ratgeber

13.05.2016
Geldwäschegesetz: Warum Maklerunternehmen Ihre personenbezogenen Daten erfassen müssen!

Wichtiger Hinweis für unsere Kunden: Immer wieder sind Interessenten im Rahmen einer Objektanfrage nicht bereit, ihre personenbezogenen Daten (Vor- und Zuname, Anschrift etc.) zu nennen. Gerade in einer mehr und mehr „durchleuchteten“ Welt, in der nur noch wenig verborgen bleibt, können wir dies auch bedingt nachvollziehen. Allerdings sind Maklerunternehmen nach dem Geldwäschegesetz (§ 4 Abs. 6 GwG) dazu verpflichtet, die Identität ihrer Kunden festzustellen und die Personendaten zu registrieren.

Wir bitten daher alle unsere Kunden um Verständnis. Letztlich geht es hier um die Erfüllung einer gesetzlichen Vorgabe.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in diesem Folder, den unser Berufsverband IVD zusammengestellt hat. Bei Fragen dürfen Sie sich aber auch gerne an uns bei Mühlfeld Immobilien in Weinheim oder Grasellenbach wenden.

weiterlesen ...

Ratgeber

18.04.2016
Wichtig für den Verkauf: Finanzielle Einbußen durch zu hohe Angebotspreise vermeiden!

Es klingt provokativ. Aber die beste Möglichkeit, beim Immobilienverkauf unter dem eigentlichen Marktwert zu landen, ist, mit einem zu hohen Angebotspreis zu starten. Warum dies so ist und wie die resultierenden finanziellen Einbußen vermieden werden können, möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Natürlich ist es das Ziel eines jeden Eigentümers, beim Verkauf den Maximalpreis zu erzielen. Manchen Immobilienverkäufern erscheint es somit logisch, auf den realistischen Wert nochmals einen ordentlichen Zuschlag zu packen. Wer die Zeit mitbringt und dem Zufall vertraut, kann natürlich auf diese Weise vorgehen. Doch mit einer planbaren Immobilienvermittlung hat dies leider nichts zu tun, sondern eher mit der sinnbildlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Meist haben die Eigentümer aber nicht so viel Zeit. Und noch gravierender – durch dieses hochpreisige Vorgehen läuft man Gefahr, am Ende unter dem eigentlichen Marktwert zu landen. Dies liegt an einer preislichen Abwärtsspirale, die sich wie folgt ereignet:

Der Marktwert einer Immobilie wird, sehr vereinfacht ausgedrückt, durch den Preis bestimmt, den die kaufinteressierten Marktteilnehmer bereit sind zu zahlen. Liegt der Angebotspreis also deutlich über dem Marktwert, wird sich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit kein ernsthaftes Interesse am Erwerb des betreffenden Objektes ergeben. Nach einiger Zeit muss der Anbieter also reagieren und reduziert den Preis. Dieser Vorgang kann sich mehrmals wiederholen. Natürlich verfolgen die Interessenten diese Reduzierungsschritte mit und spekulieren nun auf die weitere Abwertung des Objektes. Als Ergebnis dieses Prozesses steht häufig der Verkauf unterhalb des bestmöglichen Preises. Dieser Wertverlust ist vermeidbar!

Vertrauen Sie deswegen auf die Marktkenntnis und Expertise von Fachunternehmen. Achten Sie auch darauf sich nicht durch den Vergleich mit anderen Angebotspreisen zu überzogenen Preisen verführen zu lassen. Denn ein solcher Vermarktungsfehler ist meist nur schwer zu korrigieren.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne unter t.muehlfeld@muehlfeld-immobilien.de oder 06201-7048484 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

weiterlesen ...

Ratgeber

04.04.2016
Verkäufer aufgepasst: Folgenschwere Bewertungsfehler durch den Vergleich von Angebotspreisen!

Trauen Sie sich die Wertermittlung Ihrer Immobilie selbst zu und wären Sie sich bei einem möglichen Verkauf auch sicher, dass Sie weder einen zu hohen noch einen zu niedrigen Preis angesetzt haben?

Wohl kaum und wie auch, denn immerhin nimmt man als Privateigentümer viel zu selten, oft nur einmal im Leben, am Handel von Immobilien teil. Dann nämlich, wenn man die eigene Immobilie verkaufen möchte. Den Privatverkäufern fehlen schlicht und einfach die Marktdaten. Bei einer fundierten Wertermittlung müssen diese in aller Umfänglichkeit vorliegen. Neben einem aktuellen Grundbuchauszug benötigt man auch Grundrisspläne, einen Lageplan, einen Energieausweis und einige weitere Objektangaben und -unterlagen. Am wichtigsten sind allerdings die Marktkenntnis und die fachliche Qualifikation des Wertermittlers.

Trotz dieser, teils komplexen, Anforderungen hören wir immer wieder aus der Praxis, dass Privatpersonen und leider auch manche „Experten“ Immobilienportale wie beispielsweise ImmobilienScout24 für die Objektbewertung nutzen. Zwar findet man dort eine tolle Übersicht der meisten Immobilienangebote, doch handelt es sich in allen Fällen um Angebotspreise, die nichts mit tatsächlichen Verkehrswerten der Immobilien zu tun haben. Diese als Referenzwerte für die Einschätzung des eigenen Anwesens zu nutzen, kann zu erheblichen Abweichungen vom marktfähigen Wert führen und somit zu schmerzhaften finanziellen Einbußen.

Dies gilt es zu vermeiden. Mit der fast dreißigjährigen Erfahrung von Mühlfeld Immobilien und der Fachkompetenz der beiden Immobilienökonomen Helge und Toni Mühlfeld können folgenschwere Fehler vermieden werden. Hinzu kommt, dass Toni Mühlfeld derzeit das Studium zum Diplom Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten in Freiburg absolviert. Da Helge Mühlfeld bereits diesen Studiengrad erreicht hat, wird es bei Mühlfeld Immobilien in Weinheim und Grasellenbach bald zwei ausgebildete Gutachter geben.

Nehmen Sie bei Bewertungsfragen also gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie.

weiterlesen ...

Ratgeber

29.05.2015
Zehn Merkmale seriöser Makler

Die wichtigsten Grundregeln für die Suche nach dem richtigen Immobilienmakler hat der IVD zusammengefasst. Das Berufsbild des Immobilienmaklers ist sehr komplex geworden. Schon längst beschränken sich Makler nicht mehr ausschließlich auf das einfache Nachweisen von Immobilien. Sie begutachten Grundstücke und Gebäude, erstellen Marktanalysen, prüfen Objektunterlagen, analysieren bestehende Mietverträge, geben wertvolle Hinweise zum Kaufvertragsrecht und helfen, die passende Finanzierung zu finden. Dennoch gibt es für das Berufsbild des Immobilienmaklers in Deutschland nach wie vor nur geringe gesetzliche Voraussetzungen, die Bezeichnung „Makler“ ist nicht geschützt. Das macht es für den Laien oft schwer, seriöse, gut qualifizierte Dienstleister von „schwarzen Schafen“ zu unterscheiden. Der Immobilienverband IVD hat eine Checkliste zusammengestellt, die dabei hilft, einen kompetenten Makler zu erkennen.

1. Marktkenntnis:

Professionelle Immobilienmakler kennen ihren Markt. Sie informieren über Preise, Mieten und Marktentwicklungen. Sie stehen bereits im Vorfeld mit Sachkenntnis bei der Bewertung der Immobilie zur Verfügung. Sie kennen Angebot und Nachfrage des jeweiligen Immobiliensegments und betreuen Käufer und Verkäufer mit transparenten Informationen rund um das Grundstücksgeschäft.

2. Referenzen:

Kompetente Makler verfügen über eine umfassende Ausbildung und über mehrjährige praktische Erfahrung. Jeder professionell arbeitende Makler wird daher Referenzen seiner bisherigen Tätigkeit vorweisen können – also auf erfolgreich vermittelte Objekte und zufriedene Kunden verweisen können. Um herauszufinden, wie die bisherigen Kunden des Maklers dessen Leistungen beurteilen, kann sich der neue Kunde deren Adressen geben lassen und sich bei diesen erkundigen.

3. Beratung ohne Zeitdruck:

Ein seriöser Makler ist bereit, sich für das Anliegen seiner Kunden Zeit zu nehmen und sie nicht nur mit einigen Adressen abzuspeisen. Er wird niemals auf einen Vertragsabschluss unter Zeitdruck hinarbeiten, sondern dem Kunden eine ausführliche Prüfung des Angebots gestatten. Ein Alarmsignal für Kunden sind Behauptungen des Maklers, der richtige Käufer oder Verkäufer sei schon in der Kartei und der erfolgreiche Verkauf nur noch Formsache. Gegen die Einbeziehung externer Hilfe, beispielsweise eines Sachverständigen oder Rechtsanwalts, wird ein seriöser Makler nichts einwenden. Zudem wird er niemals eine Immobilie ohne Besichtigungstermin vermitteln.

4. Individuelle Beratung:

Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen und ihn von sich aus vor Risiken warnen. Auf keinen Fall wird er Vorauszahlungen verlangen.

5. Realistische Beratung:

Seriöse Makler kennen den marktgerechten Preis für eine Immobilie und können ihn auch begründen. Sie warnen Kunden davor, ihr Haus oder ihre Immobilie zu teuer anzubieten. Denn wenn Kunden ihre Immobilie zu einem unrealistisch teueren Preis inserieren, wird diese schnell zu einem Ladenhüter. Um die Immobilie später überhaupt noch verkaufen zu können, muss dann der Preis oft noch deutlich unter den gesenkt werden, der zu Anfang realistischerweise hätte gefordert werden können.

6. Haftpflicht:

Der Makler sollte eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Auch qualifizierte Makler sind nicht vor Fehlern gefeit. Im Ernstfall kann etwas so Simples wie ein übersehener Zahlendreher finanzielle Folgen erheblichen Ausmaßes haben. Professionelle Makler sichern daher sich und damit ihre Kunden vor möglichen Schäden aufgrund einer Panne, eines Irrtums oder eines Versehens ab. Die im IVD organisierten Makler sind verpflichtet, eine solche Versicherung abzuschließen.

7. Problembewusste Beratung:

Ein seriöser Immobilienmakler ist ein Berater, der niemandem vorgaukelt, ein Kauf- oder Verkaufswunsch sei schnell und einfach zu erfüllen. Er wird genauestens prüfen, wo eventuell Probleme bestehen oder auftauchen könnten und wird bei deren Lösung helfen. So verbergen sich beispielsweise bei Eigentumswohnungen in Teilungserklärungen oder Sondernutzungsrechten mitunter komplizierte Sachverhalte.

8. Planvolle Vorgehensweise:

Wer eine Immobilie verkaufen oder kaufen will, sollte sich genau beschreiben lassen, wie der Makler vorzugehen gedenkt und welche Aktivitäten er im Detail plant. Ein guter Makler ist in der Lage, ein genaues Bild der Marktlage zu geben. Er wird seine Aufgabe, die in Frage kommenden Zeiträume für die Abwicklung aller Formalitäten und den voraussichtlichen Aufwand klar benennen.

9. Kundenpflege:

Ein professioneller Makler behandelt seinen Kunden auch nach dem erfolgreichen Abschluss des Kauf- oder Mietvertrages als Kunden und verschwindet nach der Zahlung der Provision nicht sofort von der Bildfläche. Vielmehr wird er auch danach noch bei eventuell auftretenden Problemen helfen.

10. Mitgliedschaft im Fachverband:

Ein wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem Immobilienverband IVD. Der IVD verpflichtet seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und Seminare zu besuchen, um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu sein. Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird. Der Kunde sollte keine Scheu davor haben, den Makler nach seiner Aus- und Weiterbildung zu fragen. Seriöse Makler geben darüber bereitwillig Auskunft. IVD-Mitglieder müssen zudem den Nachweis über den Abschluss einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung erbringen.

weiterlesen ...

Ratgeber

08.05.2015
Die (Neben-) Kosten des Immobilienkaufs

Beim Kauf eines Grundstückes gibt es feste und variable Kosten, die von dem Zustand des Grundstückes beim Kauf abhängen. Die festen Kosten sind die Notar-, Grundbuch und Eintragungsgebühren sowie die Grunderwerbssteuer, die übrigen Kosten sind variabel. Die Maklerprovision kann je nach Region und Gegebenheit variieren.

Notar-, Grundbuch- und Eintragungsgebühren: 0,8 bis 1,5 % vom Kaufpreis

Grunderwerbsteuer: 6 % (Hessen) bzw. 5 % (Baden-Württemberg) vom Kaufpreis

Maklerprovision: Die ortsüblichen Maklerprovisionen beim Kauf einer Immobilie in Deutschland betragen 5 bis 6 % und sind – je nach regionaler Gegebenheit – voll vom Käufer bzw. Verkäufer oder jeweils in Teilen zusammen von Käufer und Verkäufer zu zahlen. Dazu kommt immer noch die jeweils gültige Mehrwertsteuer. Wir selbst werden nur vom Verkäufer honoriert und verlangen deshalb keine Käuferprovision.

Finanzierungskosten / Bearbeitungsgebühren: ca. 1 % vom Finanzierungsvolumen

Schätzkosten der Bank: 0,5 bis 1 % vom Kaufpreis

Verdienstausfallversicherung gegen Arbeitslosigkeit

Vermessungskosten: ca. 0,25 bis 0,4 % des Kaufpreises

Erschließungskosten: je nach Erschließungsstand des Grundstückes

Abholzen / Beräumen des Grundstückes

Abriss aller Gebäude(-teile)

Hausanschlüsse (Wasser, Gas, Elektro, Telekom)

weiterlesen ...

Ihr Kontakt zu uns

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und lernen Sie uns in einem persönlichen Termin kennen.
Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.