Blogarchiv

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Firmenentwicklung u. Presse

22.12.2020
Geteiltes Glück bei Mühlfeld Immobilien: Spendenaktion!
Im Jahr 2020 haben die individuellen Zukunftssorgen vieler Menschen zugenommen. Nicht auszuschließen und teilweise auch nachvollziehbar, dass dadurch die Spendenbereitschaft zurückgegangen ist. Als mittelständiges Unternehmen ist es uns daher in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, bedürftige Einrichtungen zu unterstützen. Denn im privaten Wohnimmobilienbereich sind wir glücklicherweise bis jetzt von größeren Auswirkungen der Pandemie verschont geblieben. Dieses Glück möchten wir teilen. Bei der schwierigen Auswahl ist uns vor allem ein regionaler und persönlicher Bezug wichtig. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Hospizdienst Odenwald, den Kindergarten in Wahlen und die Behindertenhilfe in Fürth. Die Empfänger erhielten von uns je 500,- €. Wir meinen, dass wir dadurch ein möglichst breites Spektrum abgedeckt haben und hoffen, dass wir überall einen kleinen Verbesserungsbeitrag leisten konnten. Soweit Sie auch eine dieser Einrichtungen unterstützen möchten, stellen wir gerne einen persönlichen Kontakt her. Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2021.
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Firmenentwicklung u. Presse

04.11.2020
Home Staging: Es geht auch digital!

Den Begriff Home Staging haben viele schon einmal gehört. Es bedeutet das verkaufsfördernde Herrichten von Immobilien. Gerade bei Häusern oder Wohnungen, deren Einrichtung nicht mehr dem Zeitgeschmack entspricht oder die komplett leergeräumt sind, entfaltet diese Form der Verkaufsoptimierung seine Wirkung. Den Interessenten wird aufgezeigt, wie das neue Zuhause aussehen könnte. Das ist wichtig, denn oftmals fehlt es den Kunden an entsprechender Vorstellungskraft. Die Kaufentscheidung wird dadurch begünstigt.

Das virtuelle Home Staging ist quasi die zeitgemäße Form der Umsetzung. Dabei gestaltet man die Immobilien nicht mehr tatsächlich um, sondern macht dies rein digital. Als Grundlage dafür dient der entsprechende virtuelle Rundgang, den mittlerweile viele Immobilienmakler im Angebot haben. In diesem wird den Interessenten die Gelegenheit gegeben, vom tatsächlichen Zustand in den virtuell optimierten Zustand zu wechseln. Das Gute für die Verkäufer: Man erhält die Vorteile des Home Stagings und spart sich gleichzeitig die Kosten für die tatsächliche Umsetzung.

Mühlfeld Immobilien nutzt diese Möglichkeit der Präsentation schon eine Weile und wir sind absolut überzeugt davon. Mit einem sehr zuverlässigen Dienstleister im Hintergrund können wir unseren Kunden garantieren, dass die Umsetzung in nur wenigen Tagen erfolgt. Das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass die einzelnen Räume digital nachgebaut und eingerichtet werden müssen. Das Schöne ist, dass unseren Auftraggebern dabei keine Extrakosten entstehen. Dieser Leistungsaspekt ist in unserem Endhonorar enthalten, welches nur nach erfolgreicher Vermittlung zu zahlen ist.

Sprechen Sie uns gerne an, falls wir Sie neugierig gemacht haben. Gerne berichten wir von unseren Erfahrung aus der täglichen Vermittlungspraxis.

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Firmenentwicklung u. Presse

30.10.2020
WasJetzt Odenwald: Neu dabei im Odenwälder Netzwerk!

Wir freuen uns sehr, dass wir vor Kurzem Teil der Idee von WasJetzt Odenwald werden durften und somit ab sofort auf der Online-Plattform dieser Initiative zu finden sind.

Besonders beeindruckt hat uns hier, dass junge kreative Menschen ein Problem erkennen und nicht die Verantwortung bei anderen sehen. Stattdessen stecken sie die Köpfe zusammen und möchten Teil der Lösung sein. Solche Macher braucht der Odenwald – weiter so!

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Firmenentwicklung u. Presse

24.07.2020
Immobilienberatung: Ehrlichkeit währt am längsten!

Ehrlichkeit währt am längsten. Dies gilt aus unserer Sicht auch für die Immobilienberatung. Die meisten Kunden schätzen ehrliche Umgangsformen, auch wenn diese konträre Standpunkte ans Licht befördern können. Als Kunde kann man dann ja noch immer entscheiden, ob man der Einschätzung des Beraters folgt oder ob man bei der eigenen Sicht der Dinge bleibt.

Im Zeitalter der anonymisierten Bewertungsmöglichkeiten kommt es leider ab und zu vor, dass „verschnupfte“ Kunden eine negative Rezension veröffentlichen, die dann für alle sichtbar ist. Ausgangspunkt sind dabei sachliche und ehrliche Beratungen, die aber inhaltlich nicht den Vorstellungen des Kunden entsprechen. Scheinbar impulsartig folgt dann die digitale Reaktion, um seinem Unmut Luft zu machen. Uns wäre da eine direkte Reaktion im Gespräch viel lieber. Man kann sozusagen über alles reden.

Diese Entwicklung hatte Anfangs schon einen Einfluss auf unsere Arbeitsweise. So berieten wir vorsichtiger und behutsamer. Mittlerweile und nach vielen internen Diskussionen haben wir aber beschlossen, dass wir lieber eine negative Bewertung in Kauf nehmen als uns bei der Fachberatung verbiegen zu müssen. Aus unserer Sicht hilft das den betreffenden Kunden mittelfristig besser weiter, auch wenn sie sich kurzfristig vor den Kopf gestoßen fühlen. Im Falle einer negativen Bewertung schreiben wir nun eine höfliche Antwort und bitten um Verständnis. Dies zeigt auch zukünftigen Kunden, dass wir den Dienstleistungsgedanken oben halten und professionell agieren.

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Firmenentwicklung u. Presse

04.03.2020
Aus früher wird heute: Mühlfeld Immobilien gibt es schon 31 Jahre!

Es ist wichtig, sich der Vergangenheit bewusst zu sein, damit man in der Gegenwart gute Entscheidungen treffen kann. Gerade deswegen sind Helge und Toni Mühlfeld froh, dass sie auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken können. Vom großen Fundus miterlebter Branchenveränderungen und Erfahrungen vielseitiger Art profitiert das Unternehmen immens. „Man weiß mittlerweile, auf was es ankommt, und entwickelt eine innere Ruhe. Vor allem kennen wir uns mit den Veränderungen, die das Leben so mitbringt, bestens aus: Ob Trennungen, Erbauseinandersetzungen, altersbedingte Wohnortwechsel, Vergrößern, Verkleinern, Geldsorgen – für all das brauchen unsere Kunden nicht nur ein offenes Ohr, sondern jemanden, der Verantwortung übernimmt“, sagt Helge Mühlfeld.

Der Firmengründer, der 1988 mit einem Maklerbüro in Weinheim begann, freut sich sehr, dass sein Sohn seit fünf Jahren dabei ist und man dadurch von den Geschäftsstellen Weinheim und Grasellenbach im Odenwald aus die Kunden betreuen kann. Wie sich die Vergangenheit auf die Gegenwart auswirkt, zeigt sich bei Mühlfelds zum Beispiel in der Firmenphilosophie. Diese haben die beiden Unternehmer nämlich durch die lange Zeit der Anwendung schon verinnerlicht:

Erfahrung und Innovation

Helge und Toni Mühlfeld haben stets die Vergangenheit und die Zukunft im Blick und möchten für ihre Auftraggeber den Unterschied ausmachen. So setzen sie beispielsweise klar auf eine sehr gute Ausbildung und arbeiten seit fast 20 Jahren mit einem besonderen Vergütungsmodell, welches vor allem die Interessen der Auftraggeber in den Mittelpunkt stellt.

Familienunternehmen

Bei Familienunternehmen hängen der geschäftliche und der private Ruf sehr stark miteinander zusammen. Dies ist ein Grund, warum sich die beiden Unternehmer mit voller Hingabe ihren  beruflichen Aufgaben widmen. Hinzu kommt, dass sie als kleines Unternehmen kurze Entscheidungswege haben und somit sehr kundenorientiert arbeiten.

Regionale Verbundenheit

Die Marktgebiete von Mühlfeld Immobilien sind die Bergstraße von Heidelberg bis Bensheim, das Weschnitztal, das Gorxheimertal und der Überwald. Von hier stammen die beiden, hier leben sie und hier kennen sie sich aus.

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Firmenentwicklung u. Presse

05.02.2020
Verteilung der Maklerkosten: Die Branche steht vor einer Umstellung!

Aktuell wird innenpolitisch sehr häufig über das Problem des geringen Wohnraumangebots und der damit verbundenen hohen Miet- bzw. Kaufkosten diskutiert. Auch die Maklerbranche wird dadurch kräftig aufgerüttelt. Zu einem geplanten Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten hat uns die lokale Presse befragt:

Redaktion: Was hat der Gesetzgeber konkret vor?

Helge Mühlfeld: Viele Menschen, gerade solche mit geringen und mittleren Einkommen, haben heute erhebliche Schwierigkeiten, für sich und ihre Familien ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Bildung von Wohneigentum wird auch durch hohe Erwerbsnebenkosten erschwert, die zumeist aus Eigenkapital geleistet werden müssen. Auf den Kostenfaktor der Maklerprovision haben Kaufinteressenten dabei häufig keinerlei Einfluss. Auf allen angespannten Immobilienmärkten ist es üblich, dass die vom Verkäufer zugesagte Provision allein vom Käufer gezahlt wird. Auch in Bundesländern, in welchen grundsätzlich eine Teilung der Provision zwischen Verkäufer und Käufer praktiziert wird, wird aufgrund des knappen Angebots an Immobilien häufig einseitig dem Verkäufer entgegengekommen. Die Weitergabe von Maklerkosten soll vor dem Hintergrund, dass in der Regel auch der Käufer von der Tätigkeit eines Maklers profitiert, zwar nicht gänzlich ausgeschlossen werden, jedoch soll diese nur noch bis zu einer Obergrenze von 50 Prozent des insgesamt zu zahlenden Maklerlohns möglich sein. Außerdem soll der Käufer zur Zahlung erst verpflichtet sein, wenn der Verkäufer nachweist, dass er seinen Anteil an der Maklerprovision gezahlt hat.

Redaktion: Welche Auswirkungen wird dieses Gesetz auf die Maklerbranche haben?

Toni Mühlfeld: Der Gesetzgeber ist der Auffassung, dass derjenige, der kostenpflichtige Dienste veranlasst, im Grundsatz auch für die so entstandenen Kosten aufkommen und diese zumindest nicht vollständig einer dritten Partei auferlegen können soll. Die Makler, die nur vom Käufer eine Provision verlangen, müssen zukünftig ihre Werbestrategie komplett umstellen. Nun müssen sie den Verkäufer vom Mehrwert ihrer Leistung überzeugen. Vorher hat der Verkäufer an einen solchen Makler wenige Ansprüche gestellt, da er ja keine Kosten übernehmen musste. Aber auch die Kollegen, die eine geringere Verkäufer- und eine höhere Käuferprovision verlangen, können dies schon bald nicht mehr umsetzen.

Redaktion: Wie schätzen Sie diese Entwicklung speziell für Ihr Unternehmen ein?

Helge Mühlfeld: Unser Unternehmen hat bereits vor über 10 Jahren das sogenannte „Bestellerprinzip“ eingeführt. Wer also unsere Unterstützung benötigt und uns beauftragt, der ist auch der spätere Adressat für unser Erfolgshonorar. Wir haben demnach die bevorstehende Gesetzesänderung mehr als erfüllt und müssen deshalb auch keinerlei Anpassungen vornehmen. Dass diese Art der Vergütung funktioniert und für die Verkäuferseite klare Vorteile mit sich bringt, zeigt alleine schon die lange Zeit der erfolgreichen Anwendung.

Toni Mühlfeld: Natürlich werden unsere Kunden beim Verkauf von der Ermittlung eines marktgerechten Angebotspreises über die vollständige Organisation des Vermarktungsprozesses bis hin zur notariellen Beurkundung des Kaufvertrages und der späteren Besitzübergabe von uns begleitet. Darüber hinaus bieten wir aber zusätzlich eine Reihe von besonderen Leistungen an, für die keine Extrakosten entstehen und mit denen wir unseren Verkäufern den Höchstpreis garantieren können. Übergreifend kann man sagen, dass wir aufgrund dieses Honorarmodells bei der Immobilienvermittlung, aber natürlich davon unabhängig auch bei der Erstellung von Kurzgutachten unseren Kunden einen absoluten Mehrwert bieten wollen.

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Firmenentwicklung u. Presse

31.01.2020
Neue Website: Zwei Teile eines starken Teams!

Wir sehen uns nicht nur als Immobilienspezialisten für den Verkauf und die sachverständige Bewertung von Immobilien, sondern auch als Berater für sämtliche Fragestellungen rund um das Thema Immobilie.

Lernen Sie Mühlfeld Immobilien über unsere neue und persönliche Website (www.muehlfeld-immobilien.de) mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen kennen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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Firmenentwicklung u. Presse

21.01.2020
31, 5, 2 – Die Zahlenfolge des Erfolgs!

Am vergangenen Samstag erschien eine große Imageanzeige über Mühlfeld Immobilien in den Weinheimer Nachrichten und der Odenwälder Zeitung. Auf einer ganzen Zeitungsseite ging es um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Makler- und Gutachterunternehmens.

Lesen Sie hier, was es mit der Zahlenfolge auf sich hat und lernen Sie Mühlfeld Immobilien dadurch noch besser kennen.

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Firmenentwicklung u. Presse

05.12.2019
Mühlfeld Immobilien spendet an Hospizdienst Odenwald!

Als mittelständiges Unternehmen ist es uns wichtig, ehrenamtliche und gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen. Vor kurzem sind wir auf den Hospizdienst Odenwald aufmerksam geworden und durften diesen letzte Woche im Rahmen eines sehr angenehmen Termins im Detail kennenlernen.

Frau Schöner, Frau Lehnhardt und Frau Schmidt nahmen sich sehr viel Zeit für uns und erzählten einfühlsam, was es bedeutet, Sterbende während ihrer letzten Lebensmomente zu begleiten. Sich täglich mit der Verbesserung der Situation Sterbender und ihrer Angehörigen zu beschäftigen, sei zwar emotional anstregend, würde einem aber auch sehr viel Kraft verleihen. Man sehe, dass der Tod zum Leben gehöre und setze sich deswegen auch sehr stark mit seinem eigenen Ende auseinander.

Dies alles hat uns sehr beindruckt und wir waren nach unserem Treffen noch mehr davon überzeugt, dass unsere Spende in Höhe von 1.200,- € der meist ehrenamtlichen Arbeit des Hospizdienstes Odenwalds weiterhilft.

Soweit Sie auch den Hospizdienst Odenwald unterstützen möchten, stellen wir gerne einen persönlichen Kontakt her. Sprechen Sie uns einfach an!

Auf dem Bild von links: Elli, Helge und Toni Mühlfeld, Frau Irmgard Schmidt, Frau Claudia Lehnhardt und Frau Felicia Schöner

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Firmenentwicklung u. Presse

02.12.2019
Immobiliendialog Rhein-Neckar: Bezahlbares Wohnen!

Das Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar hatte am vergangenen Donnerstag zum 46. Immobiliendialog in die beeindruckenden Geschäftsräume der Goldbeck Südwest GmbH nach Hirschberg eingeladen.

Auch Mühlfeld Immobilien war vor Ort und lauschte gespannt, was Stefan Elliger (Leiter Stadtplanung, Stadt Mannheim), Jörg Musial (Leiter Sparte Verkauf, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), Frank-Thomas Kronsbein (Produktmanager Entwicklung Geschosswohnungsbau, GOLDBECK GmbH) und Antonius Kirsch (Niederlassungsleiter Stuttgart, bpd Immobilienentwicklung GmbH) zum Thema „Bezahlbares Wohnen – was macht die Region?“ zu sagen hatten. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Dirk Labusch (Chefredakteur Immobilienwirtschaft, Haufe Gruppe).

Besonders interessant war dabei die Aussage von Herrn Musial. Er ist der Ansicht, dass Deutschland kein wirkliches Wohnraumproblem habe. Vielmehr liege ein Mengen- und Allokationsproblem vor. Auch wir sehen das ähnlich. Vor allem in Großstädten und Ballungszentren ist der Wohnraum knapp und dadurch unerschwinglich. Durch politische Maßnahmen wie beispielsweise dem Mietendeckel in Berlin werden diese Standorte noch attraktiver für Suchende. Klar müsste aber eigentlich sein, dass nur die umgekehrte Bewegrichtung aufs Land die Stadtbereiche deutlich entlasten würde. Da die Politik dafür aber nur wenige richtige und medienwirksame Anreize setzt, wird bezahlbarer Wohnraum in Stadtgebieten in absehbarer Zeit wohl schwer zu realisieren sein.

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