Blogarchiv

Hier haben wir Ihnen alle bisherigen Blogartikel zusammengestellt. Diese sind nach verschiedenen Beitragskategorien sortiert.

Firmenentwicklung u. Presse

05.02.2020
Verteilung der Maklerkosten: Die Branche steht vor einer Umstellung!
Aktuell wird innenpolitisch sehr häufig über das Problem des geringen Wohnraumangebots und der damit verbundenen hohen Miet- bzw. Kaufkosten diskutiert. Auch die Maklerbranche wird dadurch kräftig aufgerüttelt. Zu einem geplanten Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten hat uns die lokale Presse befragt: Redaktion: Was hat der Gesetzgeber konkret vor? Helge Mühlfeld: Viele Menschen, gerade solche mit geringen und mittleren Einkommen, haben heute erhebliche Schwierigkeiten, für sich und ihre Familien ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Bildung von Wohneigentum wird auch durch hohe Erwerbsnebenkosten erschwert, die zumeist aus Eigenkapital geleistet werden müssen. Auf den Kostenfaktor der Maklerprovision haben Kaufinteressenten dabei häufig keinerlei Einfluss. Auf allen angespannten Immobilienmärkten ist es üblich, dass die vom Verkäufer zugesagte Provision allein vom Käufer gezahlt wird. Auch in Bundesländern, in welchen grundsätzlich eine Teilung der Provision zwischen Verkäufer und Käufer praktiziert wird, wird aufgrund des knappen Angebots an Immobilien häufig einseitig dem Verkäufer entgegengekommen. Die Weitergabe von Maklerkosten soll vor dem Hintergrund, dass in der Regel auch der Käufer von der Tätigkeit eines Maklers profitiert, zwar nicht gänzlich ausgeschlossen werden, jedoch soll diese nur noch bis zu einer Obergrenze von 50 Prozent des insgesamt zu zahlenden Maklerlohns möglich sein. Außerdem soll der Käufer zur Zahlung erst verpflichtet sein, wenn der Verkäufer nachweist, dass er seinen Anteil an der Maklerprovision gezahlt hat. Redaktion: Welche Auswirkungen wird dieses Gesetz auf die Maklerbranche haben? Toni Mühlfeld: Der Gesetzgeber ist der Auffassung, dass derjenige, der kostenpflichtige Dienste veranlasst, im Grundsatz auch für die so entstandenen Kosten aufkommen und diese zumindest nicht vollständig einer dritten Partei auferlegen können soll. Die Makler, die nur vom Käufer eine Provision verlangen, müssen zukünftig ihre Werbestrategie komplett umstellen. Nun müssen sie den Verkäufer vom Mehrwert ihrer Leistung überzeugen. Vorher hat der Verkäufer an einen solchen Makler wenige Ansprüche gestellt, da er ja keine Kosten übernehmen musste. Aber auch die Kollegen, die eine geringere Verkäufer- und eine höhere Käuferprovision verlangen, können dies schon bald nicht mehr umsetzen. Redaktion: Wie schätzen Sie diese Entwicklung speziell für Ihr Unternehmen ein? Helge Mühlfeld: Unser Unternehmen hat bereits vor über 10 Jahren das sogenannte „Bestellerprinzip“ eingeführt. Wer also unsere Unterstützung benötigt und uns beauftragt, der ist auch der spätere Adressat für unser Erfolgshonorar. Wir haben demnach die bevorstehende Gesetzesänderung mehr als erfüllt und müssen deshalb auch keinerlei Anpassungen vornehmen. Dass diese Art der Vergütung funktioniert und für die Verkäuferseite klare Vorteile mit sich bringt, zeigt alleine schon die lange Zeit der erfolgreichen Anwendung. Toni Mühlfeld: Natürlich werden unsere Kunden beim Verkauf von der Ermittlung eines marktgerechten Angebotspreises über die vollständige Organisation des Vermarktungsprozesses bis hin zur notariellen Beurkundung des Kaufvertrages und der späteren Besitzübergabe von uns begleitet. Darüber hinaus bieten wir aber zusätzlich eine Reihe von besonderen Leistungen an, für die keine Extrakosten entstehen und mit denen wir unseren Verkäufern den Höchstpreis garantieren können. Übergreifend kann man sagen, dass wir aufgrund dieses Honorarmodells bei der Immobilienvermittlung, aber natürlich davon unabhängig auch bei der Erstellung von Kurzgutachten unseren Kunden einen absoluten Mehrwert bieten wollen.
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Firmenentwicklung u. Presse

31.01.2020
Neue Website: Zwei Teile eines starken Teams!

Wir sehen uns nicht nur als Immobilienspezialisten für den Verkauf und die sachverständige Bewertung von Immobilien, sondern auch als Berater für sämtliche Fragestellungen rund um das Thema Immobilie.

Lernen Sie Mühlfeld Immobilien über unsere neue und persönliche Website (www.muehlfeld-immobilien.de) mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen kennen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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Partnerschaften u. Kooperationen

31.01.2020
Mühlfeld Immobilien beim Kapitalmarktforum!

Unser langjähriger Kooperationspartner die Volksbank Weschnitztal eG hatte am vergangenen Dienstag wieder zum Kapitalmarktforum in das Bürgerhaus nach Mörlenbach eingeladen. Vor rund 300 Gästen referierten Stefan Bielmeier (Chefvolkswirt der DZ Bank) und Axel Schütze (Vertriebsmanager der Reisebank AG) über die Entwicklung auf den weltweiten Finanzmärkten bzw. die Anlage in Edelmetalle.

Mühlfeld Immobilien möchte sich herzlichst für die Einladung, den sehr informativen Abend und für spannende Gespräche bei kleinen Häppchen und Getränken bei der Volksbank Weschnitztal eG bedanken.

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Firmenentwicklung u. Presse

21.01.2020
31, 5, 2 – Die Zahlenfolge des Erfolgs!

Am vergangenen Samstag erschien eine große Imageanzeige über Mühlfeld Immobilien in den Weinheimer Nachrichten und der Odenwälder Zeitung. Auf einer ganzen Zeitungsseite ging es um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Makler- und Gutachterunternehmens.

Lesen Sie hier, was es mit der Zahlenfolge auf sich hat und lernen Sie Mühlfeld Immobilien dadurch noch besser kennen.

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Firmenentwicklung u. Presse

05.12.2019
Mühlfeld Immobilien spendet an Hospizdienst Odenwald!

Als mittelständiges Unternehmen ist es uns wichtig, ehrenamtliche und gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen. Vor kurzem sind wir auf den Hospizdienst Odenwald aufmerksam geworden und durften diesen letzte Woche im Rahmen eines sehr angenehmen Termins im Detail kennenlernen.

Frau Schöner, Frau Lehnhardt und Frau Schmidt nahmen sich sehr viel Zeit für uns und erzählten einfühlsam, was es bedeutet, Sterbende während ihrer letzten Lebensmomente zu begleiten. Sich täglich mit der Verbesserung der Situation Sterbender und ihrer Angehörigen zu beschäftigen, sei zwar emotional anstregend, würde einem aber auch sehr viel Kraft verleihen. Man sehe, dass der Tod zum Leben gehöre und setze sich deswegen auch sehr stark mit seinem eigenen Ende auseinander.

Dies alles hat uns sehr beindruckt und wir waren nach unserem Treffen noch mehr davon überzeugt, dass unsere Spende in Höhe von 1.200,- € der meist ehrenamtlichen Arbeit des Hospizdienstes Odenwalds weiterhilft.

Soweit Sie auch den Hospizdienst Odenwald unterstützen möchten, stellen wir gerne einen persönlichen Kontakt her. Sprechen Sie uns einfach an!

Auf dem Bild von links: Elli, Helge und Toni Mühlfeld, Frau Irmgard Schmidt, Frau Claudia Lehnhardt und Frau Felicia Schöner

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Firmenentwicklung u. Presse

02.12.2019
Immobiliendialog Rhein-Neckar: Bezahlbares Wohnen!

Das Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar hatte am vergangenen Donnerstag zum 46. Immobiliendialog in die beeindruckenden Geschäftsräume der Goldbeck Südwest GmbH nach Hirschberg eingeladen.

Auch Mühlfeld Immobilien war vor Ort und lauschte gespannt, was Stefan Elliger (Leiter Stadtplanung, Stadt Mannheim), Jörg Musial (Leiter Sparte Verkauf, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), Frank-Thomas Kronsbein (Produktmanager Entwicklung Geschosswohnungsbau, GOLDBECK GmbH) und Antonius Kirsch (Niederlassungsleiter Stuttgart, bpd Immobilienentwicklung GmbH) zum Thema „Bezahlbares Wohnen – was macht die Region?“ zu sagen hatten. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Dirk Labusch (Chefredakteur Immobilienwirtschaft, Haufe Gruppe).

Besonders interessant war dabei die Aussage von Herrn Musial. Er ist der Ansicht, dass Deutschland kein wirkliches Wohnraumproblem habe. Vielmehr liege ein Mengen- und Allokationsproblem vor. Auch wir sehen das ähnlich. Vor allem in Großstädten und Ballungszentren ist der Wohnraum knapp und dadurch unerschwinglich. Durch politische Maßnahmen wie beispielsweise dem Mietendeckel in Berlin werden diese Standorte noch attraktiver für Suchende. Klar müsste aber eigentlich sein, dass nur die umgekehrte Bewegrichtung aufs Land die Stadtbereiche deutlich entlasten würde. Da die Politik dafür aber nur wenige richtige und medienwirksame Anreize setzt, wird bezahlbarer Wohnraum in Stadtgebieten in absehbarer Zeit wohl schwer zu realisieren sein.

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